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Karriere im Handwerk 10/2019 Zeitersparnis durch neue Firmensoftware

Sonnenschutztechnikermeister Moritz Reiser - zwischen Büro und Baustelle: der R+S-Profi ist auf der Suche nach einer neuen Firmensoftware.

Große Ehre für Sandro Murru. In der vergangenen Ausgabe der sicht+sonnenschutz durfte er sein Lieblingswerkzeug vorstellen – und wusste bis Hefterscheinen gar nichts davon. Heimlich hatte Moritz Reiser die nötigen Informationen an die Redaktion geliefert und seinen Mitarbeiter mit dem fertigen Artikel überrascht. „Für ihn ist das etwas ganz Besonderes, in einer Fachzeitschrift zu erscheinen. Er hat sich sehr gefreut“, sagt Reiser. Das Werkzeug, eine Eindrehmaschine von Krinner für Schraubfundamente, kommt nach seinen Angaben regelmäßig zum Einsatz, ausgelastet sei das Gerät aber längst nicht. Es an andere Betriebe zu verleihen, sei dennoch keine Option. „Solange wir es uns leisten können, die Maschine nicht zu verleihen, werden wir das auch nicht machen“, sagt der Betriebsinhaber. Nur so bleibe das Gerät so lange wie möglich in einem guten Zustand.
Ansonsten ist Moritz Reiser gerade auf der Suche nach einer neuen Firmensoftware für seinen Betrieb. Während des Urlaubs hatte er sich in die Thematik eingearbeitet, zuletzt informierte er sich per Online-Vorführung detaillierter über eine bestimmte Branchenlösung. Der Eindruck ist positiv. „Die Lösung scheint mir Hand und Fuß zu haben“, sagt Reiser. „Auch wenn die Lösung nicht ganz günstig ist – für die Zukunft wären wir damit gewappnet.“ Auch in einer R+S-Fachgruppe auf Facebook sei das Feedback zu dem Programm gut. Reiser erhofft sich durch die State-of-the-Art-Software zeitliche Vorteile. Aktuell sitze er teilweise bis tief in die Nacht daran, Angebote zu erstellen. „Wenn alle Daten wie Artikel und Kundenstamm erst einmal eingepflegt sind, birgt das Programm großes Potenzial, Zeit einzusparen.“ Matthias Metzger

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