Für den Umweltschutz Berner Torantriebe realisiert grünes Unternehmen

Bei Berner Torantriebe mit Sitz in Rottenburg am Neckar denkt und handelt man grün. Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und Umweltschutz sind die Leitlinien, an denen sich Entwicklung und Produktion immer stärker ausrichten, wie eine Reihe von Zertifikaten belegt.

Bei Berner Torantriebe im schwäbischen Rottenburg denkt und handelt man grün. - © Berner Torantriebe

Jüngstes Beispiel ist das Recycling-Zertifikat, verliehen von der interseroh – zero waste solutions. Dieses bescheinigt Berner die Einsparung von fast 30.000 Kilogramm Ressourcen und zusätzlich mehr als 3.000 Kilogramm Treibhausgasen. Dieser Erfolg erreichte das Unternehmen allein durch die durchdachtere Verwendung von Verpackungsmaterialien.

Enegiebedarf mit erneuerbaren Energien gedeckt

Ebenfalls ganz frisch ist ein Zertifikat der Naturstrom AG. Danach hat Berner Torantriebe im vergangenen Jahr den Energiebedarf des Unternehmens zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien gedeckt. Im Vergleich zum Durchschnitts-Strommix ergibt das eine CO2-Einsparung von mehr als 40.000 Tonnen. Berner unterstützt damit konsequent den Ausbau der ökologischen Energiegewinnung.

Nicht nur die Prozesse sind bei Berner grün auch die Produkte zeichnen sich seit Jahren durch hohe Energieeffizienz aus. So bestätigte der TÜV Süd bereits im Jahr 2013 in einem Prüfbericht, dass ein Mustertor mit einem Berner-Antrieb jährliche Stromkosten von zirka einem Euro verursacht. Der Gesamtstromverbrauch lag bei diesem Test bei unter drei kWh pro Jahr.

„Wir müssen die CO2 Bilanz stetig im Blick behalten“

Geschäftsführer Frank Kiefer skizziert den Weg zum nachhaltigen Unternehmen: „Voraussetzung für ein grünes Unternehmen wie Berner Torantriebe ist die Umsetzung von drei Faktoren im täglichen Betrieb. Wir müssen in erster Linie die CO2-Bilanz des gesamten Unternehmens stetig im Blick behalten, um Einsparpotentiale zu identifizieren.“ Wo das Unternehmen diese Potentiale erkenne, setzen es die Einsparungen um. „Wenn darüber wir hinaus noch verbleibende Emissionen durch die Unterstützung von Klimaschutzprojekten kompensieren können, dann wird das grüne Unternehmen Realität.“