Aktion zum Firmenjubiläum 160 Jahre Selve – 160 neugepflanzte Bäume

Mitte März feierte Selve sein 160-jähriges Bestehen, nun begrünen 160 Jungpflanzen eine zuvor kahle Waldfläche. Dafür griffen das Geschäftsführer-Duo sowie ein Entwicklungsleiter des Lüdenscheider Komplettanbieters zum Spaten – und setzten ein sichtbares Zeichen für die Verwurzelung mit der Region und auch für die Bodenständigkeit des Familienunternehmens.

Pflanzaktion zum 160-jährigen Selve-Bestehen: An diesem Nordhang brachten die Geschäftsführer Andreas Böck und Christian Hoffmann gemeinsam mit Entwicklungsleiter Dr. Jost Weiper (Mitte) verschiedene Setzlinge in die Erde – und auch einen Schutz für die Jungpflanzen an. - © Selve

Wo zuvor eine von Borkenkäfern und Trockenheit zerstörte Fichtenfläche war, wächst heute wieder Zukunft: Die in der gesamten Region so wichtige Wiederaufforstung hat Selve tatkräftig unterstützt – im April ging’s ans Pflanzen der Setzlinge. In Abstimmung mit dem zuständigen Forstbeamten wurden auf einem insgesamt knapp einen Hektar großen Areal verschiedene Baumarten für einen klimaresilienten Mischwald gepflanzt, darunter Douglasie, Kastanie, Küstentanne sowie auch Mammutbaum-Setzlinge.

Selve: Verantwortungsvoller Blick nach vorn

Zum 160-jährigen Bestehen hatte sich der Lüdenscheider Komplettanbieter diese besondere Aktion überlegt, jetzt stand die Umsetzung an. Eine Aktion, die für Selve mehr als eine symbolische Geste ist. "Generationsübergreifendes Denken, nachhaltiges Handeln und ein verantwortungsvoller Blick nach vorn gehören fest zu unserer Unternehmens-DNA", betont die Doppelspitze Christian Hoffmann und Andreas Böck.

Mit der langen Firmenhistorie des Familienunternehmens sei auch die starke Verbundenheit mit der Region verknüpft, so beide Geschäftsführer: Aufforstung sorge für eine langfristige Wirkung sowie echte Mehrwerte für Klima und Natur. Dafür war mit der Doppelspitze auch der Leiter der Abteilung Entwicklung Elektronik im Einsatz. Durch die zusätzliche Sachkunde von Dr. Jost Weiper als Forstexperte lief alles fachmännisch ab: Gemeinsam hoben sie Pflanzlöcher aus, setzten die Jungpflanzen in die Erde und brachten ebenso einen Schutz vor Wildverbiss und Fegeschäden an.