Dan Friedl ist geschäftsführender Gesellschafter von Exte. Mit sicht+sonnenschutz spricht er über das Unternehmen.
sicht+sonnenschutz: Herr Friedl, Exte stellt für sein System Elite XT eine Schneidlehre aus Kunststoff vor, um die schnelle Nachrüstung eines Fensterinsektenschutzes zu ermöglichen. Ist die Nachrüstung im Bestand denn eher die Regel oder die Ausnahme?
Friedl: Früher war das schon die Ausnahme. Mittlerweile sehen unsere Kunden den Mehrwert für sich und den Verbraucher.Dank einfacher Montage bietet der Betrieb dem Endkunden auch Jahre später mit minimalem Aufwand eine sauber abgestimmte Systemlösung.Der integrierte Insektenschutz verschwindet bei all unseren Systemen komplett im Aufsatzkasten.
sicht+sonnenschutz: Wie wichtig ist für Sie die Zielgruppe Sonnenschutzmechatroniker und wie helfen Sie, wenn auf der Baustelle der Schuh drückt?
Friedl: Sehr wichtig, die Handwerker montieren schließlich unsere Produkte und beeinflussen den Kunden bspw. bei der Umstellung auf ein anderes Rollladensystem. Unser telefonischer Support löst die meisten Probleme schnell und unkompliziert. Bei größeren Themen unterstützt ein Team von Anwendungstechnikern europaweit unsere Kunden.
sicht+sonnenschutz: Im Alltag funktionierende Werkzeuge wie die Schneidlehre bedürfen der Perspektive des Monteurs. Kennen Sie die denn?
Friedl: Wir stehen zu unseren Kunden in engem Kontakt und bekommen so Verbesserungsvorschläge und Tipps aus erster Hand. Nach der Auswertung und weiteren Gesprächen vor Ort auf der Baustelle setzen wir diese Vorschläge um. So entwickeln wir unsere Produkte stetig weiter.
sicht+sonnenschutz: Bitte geben Sie noch eine Einschätzung zur wirtschaftlichen Entwicklung 2014 ab.
Friedl: Dank des warmen Winters haben wir von Beginn des Jahres an sehr gute Umsätze erzielt. Das neue Rollladensystem Expert XT, das wir auf der Fensterbau Frontale vorgestellt haben, trägt dazu maßgeblich bei. Zum Jahresende rechnen wir in Summe mit einem zweistelligen Plus im Vergleich zum Vorjahr.
