Es ist schon nach Redaktionsschluss, als sicht+sonnenschutz von R+T Macher Sebastian Schmid ein Update zur Buchungssituation für die R+T digital vom 22. bis zum 25. Februar 2021 erhält. Demnach sind 100 Anmeldungen fix eingegangen.
Das Commitment ist beeindruckend, denn unter den bisherigen Teilnehmern finden sich ausweislich einer von der Messe veröffentlichten Grafik bereits viele namhafte Branchenplayer, die Liste reicht von Alukon, Elero, Heroal, Leiner und Markilux über Nice, Rademacher, Reflexa, Renson und Roma bis hin zu Sattler, Somfy, Warema und Weinor – bedenkt man, dass, wie berichtet, die Marktbearbeitung erst im Oktober richtig Fahrt aufnahm, kann sich das wahrlich sehen lassen. Dazu sagt Schmid am Ende eines arbeitsreichen Monats: „Ich habe viele marktführende Unternehmen persönlich gesprochen, um mir ein aussagekräftiges Bild machen zu können, und freue mich natürlich außerordentlich, zusammen mit meinem Team, dass wir auf dieser Veranstaltung die Branche wirklich in einer angemessenen Vielfalt präsentieren können.“ Dies sei freilich auch ein Ergebnis der über viele Jahre gepflegten Kontakte zu Branchenverbänden, den Mitgliedern des Ausstellerbeirats und vielen anderen Unternehmen in den Segmenten Sonnenschutz und Tore. In der Woche nach dem Teams Meeting mit sicht+sonnenschutz hat der Abteilungsleiter Technologiemessen diverse Gespräche mit ausländischen Marktführern geplant, schon jetzt kommen die 100 Anmeldungen aus sage und schreibe 13 Ländern: „Meine Kollegin Manuela Keller, Senior Project Manager für unsere internationalen Märkte, hatte vor einigen Tagen eine Onlinepräsentation, an der alleine mehr als 100 Interessierte teilgenommen haben.“
IM WACHSEN UND WERDEN
Schmid ist es wichtig, abermals auf die auch inhaltliche Beteiligung der Aussteller zu verweisen: „Das digitale Format, das künftig die stets an erster Stelle stehende Präsenzveranstaltung R+T verlängern wird, ist zunächst für uns alle Neuland. Umso mehr begeistert mich das hohe Engagement der Firmen, das sie nicht nur durch ihre Buchung, sondern auch mit ihren konstruktiven Hinweisen zur inhaltlichen Gestaltung zum Ausdruck bringen“, sagt Schmid.
DIE ZIELGRUPPEN ANSPRECHEN
Konzeptionell ist geplant, dass alle beteiligten Unternehmen von der Messe Codes erhalten, mit denen sich dann die Fachpartner für die virtuellen Standpräsentationen und das schon jetzt vielseitige Rahmenprogramm einloggen können – gleichzeitig steht der Messe selbst ein über viele Jahre gewachsenes Kontakte-Portfolio potenziell interessierter Adressaten auf der ganzen Welt zur Verfügung. Seit jeher haben es sich die schwäbischen Ausstellungsmacher zur Aufgabe gemacht, zu besichtigen etwa im Brückenschlag zur nicht minder erfolgreichen Intergastra, den beteiligten Unternehmen in den Kernsegmenten Sonnenschutz und Tore zielgruppenrelevante Kundengruppen zuzuführen – so ist am 22. Februar im hybriden Setting eine Podiumsdiskussion renommierter Vertreter des Gastro- und Hotelgewerbes geplant, die in der Conference Area einen Überblick über die aktuellen Trends und Themen bzw. die dazu passenden Outdooranlagen geben.
„Der Kern unserer Überlegungen“, sagt Schmid dem virtuellen Gegenüber, „war die finale Jurierung des Innovationspreises zur R+T.“ Auch die ist samt Branchenveranstaltung für die vor Ort Anwesenden am Abend für den ersten Messetag geplant. Denn: „Gerade in diesen Zeiten ist es wichtig, dass die Branche ihre Innovationskraft unterstreicht“, ist sich der Messemacher sicher. Dies sei schon jetzt gelungen: „Einreichungen von 70 Firmen liegen vor. Und ich darf eines verraten – die Qualität ist nicht schlechter geworden.“ Am Ende bleibe festzuhalten, dass kein seriöses Unternehmen heute ohne eine Digitalisierungsstrategie auskomme: „Dass wir als Messe, die mitten im Markt die Beteiligten der Wertschöpfungskette zusammenbringt, ein Teil davon sind, ist das Beste, was wir erwarten konnten. Ich freue mich schon jetzt auf die Veranstaltungswoche im Februar.“
Reinhold Kober
