Stellungnahme zu Medienberichten Teckentrup weist Berichte eines Hackerangriffs zurück

Teckentrup nimmt zu aktuellen Berichten in der Presse und auf Social Media Stellung, in denen das Unternehmen fälschlicherweise zum Opfer eines russischsprachigen Hackerangriffs mit anschließender Lösegeldforderung erklärt wird. Diese Darstellungen seien unzutreffend. Es habe weder einen entsprechenden Cyberangriff noch Lösegeldforderungen oder Zahlungen gegeben.

Teckentrup weist die Berichte eines angeblichen Cyberangriffs mit Lösegeldforderung entschieden zurück. Die IT-Sicherheit und der Kundendatenschutz seien gewährleistet. - © Teckentrup

In mehreren Medienberichten, denen eine Recherche der Nachrichtenagentur Reuters zugrunde liegt, unter anderem in einem Artikel der FAZ, wird behauptet, Teckentrup sei Ziel von Cyberkriminellen geworden, die unter anderem einen KI-Assistenten für ihre Attacken genutzt hätten. Zudem wird von einer Ransomware-Attacke und Erpressungsversuchen berichtet.

Teckentrup stellt ausdrücklich klar: Diese Vorwürfe sind falsch. Das Unternehmen war zu keinem Zeitpunkt von einem solchen Angriff betroffen. Ebenso liegen dem Unternehmen keine Presseanfragen zu dem angeblichen Vorfall vor. Die Darstellung in einigen Medienberichten, wonach sich "der Garagenhersteller" nicht zu dem Vorfall geäußert habe, ist somit ebenfalls nicht zutreffend.

IT-Sicherheit bei Teckentrup

Fatih Yüksel, Teamleiter IT-Infrastruktur bei Teckentrup, betont die hohen Sicherheitsstandards des Unternehmens: "Unsere IT-Infrastruktur ist durch mehrstufige Sicherheitsmaßnahmen geschützt, die kontinuierlich aktualisiert und überwacht werden. Wir setzen auf moderne Technologien, regelmäßige Penetrationstests und Schulungen unserer Mitarbeiter, um Cyberangriffe proaktiv abzuwehren. Die Behauptung, wir seien Opfer eines erfolgreichen Hackerangriffs geworden, entbehrt jeder Grundlage."

Keine Gefährdung von Kundendaten

Jens Heckenmüller, Geschäftsführer von Teckentrup, stellt zudem klar, dass Kundendaten zu keinem Zeitpunkt gefährdet waren: "Die Sicherheit unserer Kunden hat für uns höchste Priorität. Ich kann mit aller Deutlichkeit sagen: Kundendaten waren zu keinem Zeitpunkt gefährdet oder wurden abgegriffen. Unser Unternehmen handelt transparent und verantwortungsvoll – auch im Umgang mit sensiblen Daten."

Teckentrup behält sich vor, gegen die Verbreitung falscher Tatsachenbehauptungen rechtliche Schritte einzuleiten. Das Unternehmen wird die betroffenen Medien auffordern, die unzutreffenden Berichte zu korrigieren und eine Gegendarstellung zu veröffentlichen.