sicht+sonnenschutz hat Moritz Reiser von Rollladen und Sonnenschutz Reiser in Wasserburg am Inn besucht – ein Termin mit praktischer Arbeit auf vier verschiedenen Baustellen.
Ein Bauernhof, ein Unternehmen, eine Industriehalle und ein Einfamilienhaus – das sind die vier Stationen, die unsere Redakteure zusammen mit Sonnenschutzexperte Moritz Reiser, Geschäftsführer von Rollladen und Sonnenschutz Reiser, zwecks praktischer Berufserfahrung besuchten.
Nach kurzer Begrüßung und Einführung in die Thematik von Reiser und seinen Mitarbeitern im eigenen Betrieb befindet sich das Team früh morgens auf dem Weg zu einem nahegelegenen Bauernhof, um eine Markise zu montieren. Werkzeugkiste, Kabeltrommel, Bohrmaschine, Staubsauger, Leitern und die zirka 50 Kilogramm schwere Markise kommen zum Einsatz. Die Bohrlöcher für die Markisenhalterung beanspruchen eine genaue Vorgehensweise. "Die Reinigung der Bohrlöcher muss sorgfältig gemacht werden. Erster Schritt: bohren und absaugen, zweiter Schritt: ausputzen, drittens: auspusten, und zum Abschluss noch mal aussaugen. Ansonsten verbindet sich der Kleber nicht mit dem Mauerwerk und die Wendelstangen halten nicht", sagt Reiser. Der Kleber muss zirka 40 Minuten trocknen.
Abarbeitung erfolgt Schritt-für-Schritt
Das Team nutzt die Wartezeit, um beim Fachhandel Würth ein defektes Tor zur Hallenauffahrt zu reparieren, da es sich weder öffnen noch schließen lässt. Reiser erkennt schnell den Grund – ein defekter Mikroschalter – und löst das Problem mit wenigen Handgriffen. Zurück auf dem Bauernhof beenden Reiser und Co. die Fertigstellung der Markise.
Das Team um Moritz Reiser trifft im Kieswerk Adler in Edling zwei weitere Monteure von R+S Reiser. Die Kollegen tauschen mithilfe des Highlights mit Raupenfahrwerk acht Hallentore aus: Der neue Schatz im umfangreichen Maschinenpark von Reiser ist eine Scheren-Hebebühne. Nach einem Zwischengespräch und neu gewonnenen Eindrücken geht die Reise(r-Truppe) zu einem Einfamilienhaus.
Sie montieren dort u.a. ein Twister-Segel der Firma Shadesign inklusive Edelstahlsäulen mit integrierten Spannelementen, Segel, Schrauben und ein Wärmedämm-Verbundsystem (WDVS) von Würth. "Der Kunde bekommt hier ein Rundum sorglos-Paket von uns verbaut", betont der Fachmann. Er habe mit Raffstores angefangen und mit einer Glasüberdachung von Lewens mit integrierter Markise sowie dimmbarem LED-Licht, das sich über eine Fernbedienung steuern lässt, weitergemacht. Das Garagentor von Steinau werde später fertiggestellt.
Die ausführliche Reportage lesen Sie in der sicht+sonnenschutz-Novemberausgabe 2020.
