Halle 4A, Stand 506 Somfy: Mehr Energieeffizienz mit intelligenter Verschattung

Nach acht Jahren Pause ist Somfy wieder auf der FENSTERBAU FRONTALE in Nürnberg vertreten – mit zukunftsweisenden Lösungen rund um den automatisierten Sonnenschutz und energieeffiziente Fensterkonzepte.

Bei Somfy steht der smarte Sonnenschutz im Fokus. Die Kombination mit der Tahoma Switch ermöglicht im Winter die Nutzung solarer Erträge und verhindert im Sommer die Überhitzung von Räumen.
Bei Somfy steht der smarte Sonnenschutz im Fokus. Die Kombination mit der Tahoma Switch ermöglicht im Winter die Nutzung solarer Erträge und verhindert im Sommer die Überhitzung von Räumen. - © Somfy

Angesichts des fortschreitenden Klimawandels gewinnt funkmotorisierter Sonnenschutz bei der Gebäudeplanung und -sanierung zunehmend an Bedeutung. Der Messeauftritt von Somfy soll deswegen den Mehrwert moderner Fenstertechnik und automatisierter Verschattung als leistungsstarkes Gesamtpaket für ganzjährige Energieeffizienz in den Fokus rücken.

Ergänzt wird dies durch ein neu entwickeltes Partnervermarktungskonzept, das Rollladen- und Sonnenschutzherstellern sowie Fensterherstellern die Potenziale von Qualitätsfenstern sowie Funk- und Solarlösungen aufzeigen soll. Abgerundet werde der Auftritt durch intelligente Steuerungslösungen sowie die maßgeschneiderten Somfy-Pro-Services, die Planung, Installation und Nachrüstung für das Fachhandwerk massiv erleichtern.

Einfache Nachrüstung mit Solarantrieb

Laut einer Studie des Bundesverbands Flachglas (BF) und dem Verband Fenster + Fassade (VFF) sind aktuell mehr als 200 Millionen Fenstereinheiten in Deutschland aufgrund ihrer schlechten Wärmedämmung energetisch sanierungsbedürftig. Bei der Verschattung unterstützen insbesondere solarbetriebene Antriebe eine schnelle Modernisierung: Sie arbeiten stromautark und lassen sich einfach nachrüsten, da sie ohne aufwändige Elektroinstallationen installierbar sind.

So kann der akkubetriebene Plug and Play-Rollladenfunkantrieb RS100 Solar io von Somfy unabhängig von der Sonneneinstrahlung und Himmelsrichtung flexibel in sämtlichen Rollladentypen ab der 50er-Welle eingesetzt werden und sei für praktisch alle Fenstergrößen geeignet. Da weder ein Stromanschluss erforderlich ist noch Steuerleitungen verlegt werden müssen, lassen sich die Montage und Inbetriebnahme laut Hersteller ohne Schmutz und Staub in Rekordzeit durchführen. Antrieb und Solarpanel lassen sich komplett von außen und ohne zusätzliche Abstimmung mit einem Elektriker installieren.

Die Solar-App prüft im Handumdrehen, ob sich ein Standort für den Solarantrieb RS100 Solar io eignet.
Die Solar-App prüft im Handumdrehen, ob sich ein Standort für den Solarantrieb RS100 Solar io eignet. - © Somfy

In Verbindung mit der SmartHome-Zentrale Somfy Tahoma Switch lassen sich die Vorzüge voll ausschöpfen: Im Sommer schützen smarte Rollläden, Raffstores und Markisen vor Überhitzung, während im Winter solare Erträge als natürliche Wärmequelle genutzt werden können.

Das Ergebnis: Die Energiekosten reduzieren sich nach Herstellerangaben um bis zu 30 Prozent. ­Digitale Tools wie die Tahoma-Pro-App oder der Somfy-­Monteurkoffer erleichtern die Inbetriebnahme der vernetzten Produkte zusätzlich und sparen Arbeitszeit.

Neue Marktchancen für Fensterbauer

Der Messeauftritt von Somfy verdeutliche, wie sich automatisierte Verschattung und moderne Fenstertechnik zu einem attraktiven Angebot für Fensterbauer kombinieren lassen – direkt umsetzbar und flexibel steuerbar. Dadurch eröffnen sich laut dem Unternehmen spannende Umsatzmöglichkeiten, weil klimafreundliche Produktlösungen ohne großen Aufwand realisiert werden können. Unterstützt durch die Somfy-Pro-Services lasse sich Planung und Inbetriebnahme effizient gestalten, wodurch Fachpartner ihr Leistungsniveau erweitern können.

Interessierte Standbesucher können auf der Messe live erleben, wie sich die intelligenten Antriebe und SmartHome-Lösungen in neue und bestehende Gebäude integrieren lassen und welchen Beitrag automatischer Sonnenschutz zu Klimaanpassung und Wohnkomfort leistet. (Siehe dazu auch unser Interview mit Somfy.)