Bildergalerie: Warema: Vorbau-Rollläden für serielle Sanierung

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    In Mönchengladbach-Hardt hat der Wohnungskonzern LEG die serielle Sanierung nach dem Energiesprong-Prinzip im laufenden Betrieb erprobt. Eine neue Hülle aus vorgefertigten Fassaden- und Dachelementen und eine digitalisierte Planung vom Aufmaß bis zur Werkplanung zeichnen das Konzept aus.
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    In der Wohnsiedlung Am Brandhügel verwandelte das Generalunternehmen Ecoworks fünf Wohnhäuser mit 20 Wohneinheiten und 1.086 Quadratmetern Wohnfläche in Energieplushäuser, die den Netzero-Standard erfüllen.
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    Ecoworks erprobte u. a. ein neuartiges Fassaden-TGA-Modul mit integrierten Heizungs- und Warmwasserleitungen, das eine aufwändige Strangsanierung unnötig machte. Die grauen Fassadenmodule sind mit Faserzement-Platten in Holzoptik bekleidet und mit Zellulose- oder Holzfaser gedämmt. Lisenen werten die Fassade auf und kaschieren das für die Vorfertigung charakteristische Fugenbild.
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    Die neuen Fenster wurden schon in der Fabrik in die Fassadenmodule eingebaut und mit insgesamt 100 Rollläden von Warema inklusive der Warema eigenen WMS Funksteuerung bestückt.
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    Die Vorbau-Rollläden von Warema eignen sich hervorragend für die serielle Sanierung und erlauben einen effizienten Einbau, da sie bereits vormontiert sind.
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    Die WMS Funksteuerung von Warema unterstützt das Ecoworks-Prinzip der Sanierung: Die Arbeiten können komplett von außen verrichtet werden, sodass die Wohnungen nicht betreten werden müssen.