-
Bild 1 von 6
© ecoworksIn Mönchengladbach-Hardt hat der Wohnungskonzern LEG die serielle Sanierung nach dem Energiesprong-Prinzip im laufenden Betrieb erprobt. Eine neue Hülle aus vorgefertigten Fassaden- und Dachelementen und eine digitalisierte Planung vom Aufmaß bis zur Werkplanung zeichnen das Konzept aus. -
Bild 2 von 6
© ecoworksIn der Wohnsiedlung Am Brandhügel verwandelte das Generalunternehmen Ecoworks fünf Wohnhäuser mit 20 Wohneinheiten und 1.086 Quadratmetern Wohnfläche in Energieplushäuser, die den Netzero-Standard erfüllen. -
Bild 3 von 6
© ecoworksEcoworks erprobte u. a. ein neuartiges Fassaden-TGA-Modul mit integrierten Heizungs- und Warmwasserleitungen, das eine aufwändige Strangsanierung unnötig machte. Die grauen Fassadenmodule sind mit Faserzement-Platten in Holzoptik bekleidet und mit Zellulose- oder Holzfaser gedämmt. Lisenen werten die Fassade auf und kaschieren das für die Vorfertigung charakteristische Fugenbild. -
Bild 4 von 6
© ecoworksDie neuen Fenster wurden schon in der Fabrik in die Fassadenmodule eingebaut und mit insgesamt 100 Rollläden von Warema inklusive der Warema eigenen WMS Funksteuerung bestückt. -
Bild 5 von 6
© ecoworksDie Vorbau-Rollläden von Warema eignen sich hervorragend für die serielle Sanierung und erlauben einen effizienten Einbau, da sie bereits vormontiert sind. -
Bild 6 von 6
© ecoworksDie WMS Funksteuerung von Warema unterstützt das Ecoworks-Prinzip der Sanierung: Die Arbeiten können komplett von außen verrichtet werden, sodass die Wohnungen nicht betreten werden müssen.