Bildergalerie: Vom Hotel zum Wohnquartier

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    © Wimmer Holzbau Trockenbau
    Im oberbayerischen Neumarkt-St. Veit ist auf einer Grundstücksfläche von 963 Quadratmetern ein zukunftsweisendes Wohnprojekt entstanden. Der traditionsreiche Peterhof, ehemals Gaststätte und Hotel, wurde im Rahmen einer seriellen Sanierung nach Plänen der Wimmer Bauplanung GmbH in ein modernes Mehrfamilienhaus mit zwölf barrierearmen Wohnungen umgewandelt.
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    © Wimmer Holzbau Trockenbau
    Das Objekt im NH-40-EE-Standard umfasst nun vier Geschosse mit einer Wohnfläche von 675 Quadratmetern für Singles, Paare und Familien. Das nachhaltige Quartier wird durch einen Spielplatz im begrünten Innenhof, Carports in Holzbauweise mit Gründach sowie die Erhaltung markanter Bauelemente wie der Turmspitze unterstützt.
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    © Leipfinger-Bader
    Das Sanierungskonzept setzt auf einen seriellen Ansatz: Die vorgefertigten Holzwände wurden – neben Fenstern – bereits werksseitig mit Rollladenkästen samt dezentralem Lüftungssystem mit Wärmerückgewinnung von Leipfinger-Bader ausgestattet und vor die bestehende Ziegelwand montiert.
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    © Leipfinger-Bader
    Im Zuge der Sanierung kamen 63 Holz-Rollladenkästen mit zum Teil integrierter dezentraler Lüftung sowie fünf Wandeinbaublöcke zum Einsatz – mit insgesamt 37 Lüftungseinheiten. Die Holz-Rollladenkästen bestehen aus Holzfaserplatten und einer ökologischen Hanf-Jute-Dämmstofffüllung, die laut Hersteller sehr gute Dämmwerte und Schallschutz bietet.
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    © Leipfinger-Bader
    Die Kästen entsprechen zudem der Brandschutzklasse B1. Das Lüftungssystem Premium sorgt für eine kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung und trägt so zur Energieeffizienz und zum Erhalt einer gesunden Raumluft bei. Die Geräte arbeiten leise, verfügen über eine bedarfsgerechte Steuerung und ermöglichen durch ihre kompakte Bauweise eine flexible Integration in verschiedene Einbausituationen.
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    © Leipfinger-Bader
    Das Projekt zeigt exemplarisch, wie sich ESG-Kriterien im Kontext serieller Sanierung umsetzen lassen. So sorgen die energetischen Maßnahmen – von der Holzständerbauweise über dreifach verglaste Kunststofffenster bis hin zur Fernwärmeversorgung mit Biomasse – für einen niedrigen Primärenergiebedarf. Insgesamt werden durch die Sanierung rund 142,7 Tonnen CO2 gespeichert.