Bildergalerie: Rollläden aus Recycling-Aluminium

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    Der ökologische Fußabdruck des Gebäudes ist immer mehr Bauherren und Modernisierern ein Anliegen. Die Verwendung von kreislauffähigem Material spielt dabei eine Schlüsselrolle. Der Rollladenspezialist Schanz setzt bei seinen stranggepressten Aluminiumprofilen auf einen Post-Consumer-Anteil von mindestens 75 Prozent.
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    "Gegenüber der Primärproduktion sinkt der CO2-Ausstoß dadurch auf rund 1,9 kg pro Kilogramm Material. Das verbessert die Klimabilanz des Gebäudes und begünstigt die Zertifizierung nach Standards wie DGNB oder LEED", erklärt Steffen Schanz.
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    Im Altbau machen die Glasflächen bis zu 30 Prozent der Fassadenfläche aus, im Neubau oft sogar bis zu 50 Prozent. Ein Wintergarten erhöht die zu beschattenden Flächen des Hauses noch einmal deutlich.
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    Moderne Gewerbebauten verfügen häufig über große Glasflächen und erfordern aufwendige Beschattungslösungen. Dabei sind bei Schanz auch Sonderformen kein Problem.
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    Der Einbau ist unkompliziert und nimmt auch bei der Nachrüstung im Bestand in der Regel nur wenige Stunden in Anspruch.
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    Ein weiterer Vorteil der maßgefertigten Rollladensysteme von Schanz ist die hohe Flexibilität bei der Planung – vor allem da, wo Standardlösungen an ihre Grenzen stoßen, wie bei Giebel- oder Schrägfenstern.
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    Die Verwendung von kreislauffähigem Material spielt eine Schlüsselrolle beim Verbessern der Ökobilanz eines Gebäudes. Insbesondere in Aluminium steckt ein enormes Potenzial. Das vielseitig einsetzbare Leichtmetall lässt sich ohne Qualitätsverlust unendlich oft recyceln und spart dabei 95 Prozent an Energie ein.