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© RensonVor 15 Jahren zog Kris Vandorpe als Belux-Vertriebshändler für Big Green Egg Kamado-Grills an seinen neuen Standort in Merelbeke. Seit er seinen Showroom mit vier gekoppelten Camargue-Terrassenüberdachungen von Renson bereichert hat, kann er dort mehr Kochworkshops denn je abhalten – egal bei welchem Wetter.
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© RensonWarum die Wahl auf Camargue fiel? "Ausschlaggebend war nicht nur die Qualität, sondern auch die Tatsache, dass man damit in jeder Situation die richtige Atmosphäre schaffen kann. Temperatur, Luft und Licht lassen sich unter jedem der vier Lamellendächer separat regeln. Außerdem kann ich alle Dachlamellen und Screens gleichzeitig öffnen oder schließen. Super praktisch", sagt Vandorpe. -
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© RensonOffenheit war für Vandorpe eine Grundvoraussetzung, als er die Verarbeitungen und Füllungen seiner Camargue-Überdachungen auswählte: "Mit den Farben konnte ich eigene Akzente setzen. Die dunklen Pfosten und Dachkonstruktionen passen perfekt zum bestehenden Gebäude, ohne dass das Ganze zu industriell wirkt. Gleichzeitig vermitteln die weißen Dachlamellen ein Gefühl von Unbeschwertheit. Meine Befürchtungen, dass das Ergebnis wie eine Mensa oder ein großer Klotz wirken könnte, erwiesen sich als unbegründet." -
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© RensonRenson und der Verarbeiterbetrieb Torck Exterieur mit SItz in Deinze überlegten gemeinsam mit Vandorpe, wie man der Überdachung die nötige Eleganz verleihen kann. Das Ergebnis: "Der mittlere Pfosten wurde nicht doppelt montiert, und auch am vorhandenen Gebäude wurden zwei Pfosten weggelassen. Die Entscheidung für eine etwas höhere Konstruktion als die Standardgröße trägt ebenfalls dazu bei, dass der Vorbau ausreichend offen ist. So entsteht mehr als genug Platz für zehn bis 20 Teilnehmer, ohne dass sie sich eingeengt fühlen." -
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© RensonBesonders schätzt Vandorpe an den Lamellendächern, dass Hitze und Rauch von den Grillgeräten während der Workshops perfekt abziehen können. Das war ihm ein großer Dorn im Auge, als er noch auf Zelte angewiesen war. "Wir empfangen die Kunden hier auf der Südseite des Gebäudes, und deshalb ist das so wichtig", sagt er. "Aber genauso gut kann man jetzt im Winter draußen bleiben, indem man die Dachlamellen teilweise schließt, um möglichst viel Wärme drinnen zu halten. Kurz gesagt, haben wir uns bewusst für Lamellendächer entschieden, weil sich damit die Temperatur perfekt steuern lässt. Ganz zu schweigen von einem plötzlichen Regenschauer – auch der stört jetzt nicht mehr. Und an sonnigen Tagen sorgt der Lichteinfall durch die offenen, schrägen Lamellen für ein optimales Outdoor-Erlebnis. Die Richtung der Dachlamellen haben wir ganz bewusst unter diesem Gesichtspunkt gewählt." -
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© RensonDank der Screens, die in die Konstruktion der Überdachung integriert sind, ist auch der Wind kein Spielverderber mehr. Dass diese Screens (an der Straßenseite) den Schall dämpfen und bei Bedarf für die nötige Privatsphäre sorgen, ist laut Vandorpe ein weiterer Pluspunkt. Ebenso wie die Tatsache, dass selbst bei heruntergelassenen Screens ein transparenter Blick nach draußen bleibt. -
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© RensonIn den Dachlamellen der vier Camargue-Überdachungen befinden sich LED-Leisten. Diese eignen sich an dunklen Tagen als zusätzliche Beleuchtung für die Kochstellen. "Auch für das anschließende Aufräumen geben sie genug Licht", sagt Vandorpe. "Es gibt keinen Grund mehr, diese Aufgabe aufzuschieben." -
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© Renson"Die Aufstellung der Camargues war eine echte Herausforderung", erinnert sich Tim Isebaert von Renson Premium Ambassador Torck Exterior. "Das bestehende L-förmige Gebäude musste an einigen Stellen verstärkt werden, damit die Überdachungen ohne Pfosten auf der Fassadenseite errichtet werden konnten. Dazu kamen eine schräge Holzkonstruktion, die erst weichen musste, und die Kopplung der Lamellendächer mit weniger Pfosten als üblich: Das musste, auch gedanklich, gut vorbereitet werden, aber am Ende verlief alles reibungslos. Da gleichzeitig die Terrasse in Angriff genommen wurde, konnte die Entwässerung der Überdachungen sauber unterirdisch verlegt werden. Das Ergebnis kann sich sehen lassen." -
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© RensonDie vier Camargues bieten 110 Quadratmeter zusätzlichen Außenraum, der das gesamte Jahr über genutzt werden kann und für das Outdoor-Kocherlebnis eine wesentliche Rolle spielt. Vandorpe ist mit der Investition sehr zufrieden – sie rentiert sich seiner Meinung nach von selbst. "Wir können jetzt das gesamte Jahr über mehr Workshops, Teambuildings und Veranstaltungen abhalten, auch wenn die Innenräume vermietet sind. Und insbesondere können wir schon Monate im Voraus planen, ohne den Wetterbericht abwarten zu müssen. Einer Kundschaft wie unserer, die Wert auf Qualität legt, fällt das natürlich ins Auge – so habe ich schon von vielen Workshop-Teilnehmern Komplimente und interessierte Fragen zu den Überdachungen erhalten. Ein weiterer Beweis dafür, wie wichtig beim Outdoor Living das Erlebnis ist."