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© SolarluxDie Natur zu jeder Jahreszeit im geschützten Raum genießen – das ist in einem Wintergarten möglich. Auch Glashäuser bieten von März bis Oktober ausreichend Schutz vor Wind und Wetter. Doch nicht immer ist ein Anbau an ein bestehendes Gebäude möglich, wie ein Beispiel aus dem Osnabrücker Land zeigt. Für die Besitzer eines denkmalgeschützten Fachwerkhauses war ein freistehendes Terrassendach mit vertikalen Verglasungselementen von Solarlux die passende Lösung. -
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© SolarluxDas neue Glashaus erhielt seinen Platz losgelöst vom Haupthaus an der Grundstücksgrenze am anderen Ende des Gartens. So bleibt der Blick auf das alte Haus erhalten, gleichzeitig bilden die kantige Aluminiumkonstruktion des Solarlux Systems und die vertikalen, rahmenlosen Verglasungen einen gelungenen Kontrast zum Bestand. Die Aluminiumsparren der Terrassenüberdachung ähneln in ihrer Form den alten Fachwerkbalken und ihr dunkler Anthrazitton greift die Farbe der verwitterten Holzfassade an der Giebelseite auf. -
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© SolarluxDie Grundfläche des Glashauses beträgt knapp 22 Quadratmeter. Zusätzlich wurde die Terrasse ringsherum weiter gepflastert, um mehr Fläche zu schaffen. Als Terrassendach-Konstruktion fiel die Wahl auf das Aluminiumsystem SDL Atrium Plus, mit dem große Glasflächen und Stützweiten realisiert werden können. Dazu sind nahezu alle Dachformen und optional seitliche Dachüberstände möglich. Hier wurde ein Pultdach, mit einer Neigung von neun Grad gewählt. -
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© SolarluxAusreichend Beschattung bietet eine motorisch betriebene Unterglasmarkise. Für stimmungsvolle Beleuchtung sorgen drei schwenk- und dimmbare Strahlerleisten, die mit je drei LEDs bestückt sind. Die Entwässerung erfolgt über rechts und mittig angeordnete verkleidete Fallrohre. -
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© SolarluxEinen rundum Wind- und Wetterschutz bieten die Ganzglas-Elemente des Systems Proline T von Solarlux. Ihre Funktionsweise beruht auf dem Schiebe-Dreh-Prinzip: Jedes Glaselement läuft oben und unten in einer Laufschiene und kann zur Seite geschoben und um 90 Grad herausgedreht werden. Der Einbau der Laufschienen wird in der Regel barrierefrei gelöst. Geparkt werden die Glaselemente gebündelt als schmales Glaspaket an der Seite. Auf diese Weise ist eine fast 100-prozentige Öffnung des Glashauses möglich.