Bernhard Lucas hat die Bau in München dazu genutzt, die neuen Strukturen von Belu Tec vorzustellen. Unterhalb der gleichnamigen Dachmarke sind die Aktivitäten des Unternehmens fortan in den Geschäftsfeldern BeluGa (Garagentore) und BeluControl (Steuerungen) sowie neu Lucas (Sonnenschutz) organisiert.

Letzteres ist deshalb spannend, weil damit ein Stück weit zusammenwächst, was zusammengehört. Bisher kannte die Branche Lingen als Heimat von Belu Tec (Bernhard Lucas) und Lucas Fenster und Sonnenschutzsysteme (Hermann Lucas), der eine gelb, der andere grün gewissermaßen. Jetzt haben die beiden die Tatsache, dass es eine Schnittmenge zwischen beiden Anbietern gibt, in der neuen Struktur von Belu Tec abgebildet; inwiefern diese Integration bereits Züge einer Nachfolgeregelung trägt, wollte Bernhard Lucas auf Anfrage dieses Mediums vor Journalisten in München nicht sagen.
Lucas und Belu Tec
Er schloss dergleichen nicht aus. Belu Tec hat sich über die Jahrzehnte unter seiner Führung von einem Garagentoranbieter mit intelligenten, patentierten Lüftungskonzepten hin zum architektonisch ambitionierten und im Objektgeschäft weltweit geschätzten Fassadenhersteller entwickelt. Natürlich hat in der Gebäudehülle in Zeiten von Energieeinsparung und dem Verzicht auf künstliche Überklimatisierung mehr denn je die Verschattung ein klar definiertes Aufgabenfeld; gehört also, wenn man so will, in doppeltem Sinn zur Familie.
Während die Schwesterzeitschrift GFF in der Bau-Nachberichterstattung über die Belu Tec-PK in München berichtet (ET 6.3.16), schildert sicht+sonnenschutz in seiner Märzausgabe ab dem 20.3. ausführlich, wie sich das Unternehmen für die Zukunft aufgestellt hat und wie die Integration von Lucas vonstattengehen soll.