Bahama hat für Jumbrella vier mal vier Meter den iF Design Award verliehen bekommen; die Auszeichnung erfolgte in der Disziplin Produkt bzw. in der Kategorie Garten.

Den iF Design Award vergibt einmal im Jahr die iF International Forum Design GmbH in Hannover. Der quadratische Großschirm Bahama Jumbrella überzeugte die Jury mit technischen Attributen wie Kompaktheit, Haltbarkeit und Windstabilität sowie durch ästhetische Komponenten wie Form- und Materialschönheit.
Ungetrübter Outdoor-Genuss
Ungetrübter Outdoor-Genuss auch an unbeständigen Tagen: Das wünschen sich Gastronomen, Hoteliers und ihre Gäste. Gefragt sind mobile, flexible Wetterschutzsysteme, die keine Befestigung an der Gebäudefassade erfordern. Vor diesem Hintergrund verzeichnet Bahama eine steigende Nachfrage nach den quadratischen und rechteckigen Jumbrella-Modellen mit Abmessungen von zwei mal vier Meter bis fünf mal fünf Meter. Dank der großen Farbpalette setzt der Großschirm Akzente in der Außengestaltung und fügt sich dezent in die Atmosphäre historischer Gebäude ein.
Windstabil und wasserdicht
Nahe am Gebäude und miteinander verbunden, schützen die windstabilen und wasserdichten Allwetterschirme gastronomisch genutzte Außenanlagen flächendeckend vor der Sonne, aber auch vor Wind und Regen. Für die nötige Windstabilität und Wasserdichtigkeit sorgt die kedergeführte Textilmembran. Bahama Jumbrella nutzt Windgeschwindigkeiten bis 88 Stundenkilometer; die patentierte, wartungsfreie Servo-Mechanik sorgt dafür, dass Nutzer den Großschirm ohne Kraftaufwand mit einem einfachen Hebelsystem öffnen. „Wir haben im vergangenen Jahr viele technische Verbesserungen und Erweiterungen für alle Produktlinien auf den Weg gebracht. Die überraschende Nachricht, dass wir zu den Preisträgern des iF Design Awards zählen, spornt uns weiter an“, freut sich Bahama-Geschäftsführer Volker Schröder.