Der neue Sonnenschutzbolzen von Foppe besteht aus Bolzen, Dichtungsring, Unterlegscheibe und Mutter. In nur drei Schritten ermöglicht er die nachträgliche und zugleich wirtschaftliche Montage von Sonnenschutzkästen an Aluminium-Fassadensystemen.

Mit seinem neuen Sonnenschutzbolzen reagiert Foppe auf die zunehmende Anforderung, bestehende Fassaden mit einem Sonnenschutz nachzurüsten. Doch auch bei Neubauten ist dieser dem Unternehmen zufolge eine wirtschaftliche Befestigungslösung. Unterschiedliche Längen ermöglichen eine Abstimmung auf die – je nach eingesetzter Glasdicke – unterschiedlichen Abstände vom Schraubkanal zur äußeren Deckschale. Die Deckschale selbst werde kraftentkoppelt und dennoch wind- und schlagregendicht durchdrungen.
Ein statisch geprüfter Allrounder
Das komplette Set besteht aus Bolzen, Dichtungsring, Unterlegscheibe und Mutter. Laut Foppe eignet sich das System für alle gängigen Aluminium-Fassadensysteme wie Schüco, Heroal oder Kawneer. Um den Anforderungen der verschiedenen Hersteller von Beschattungen nachzukommen, habe das Unternehmen eine Basisprüfung der möglichen Zug- und Querkräfte wie auch Eigenlast beim Institut für Fassaden- und Befestigungstechnik (IFBT) in Leipzig beauftragt und erfolgreich bestanden.
Wichtig: Um die statischen Anforderungen zu erfüllen, sind beim Einsetzen des Sonnenschutzbolzens mehrere Punkte zu beachten. Foppe hat jedoch eine praxisgerechte Lösung entwickelt, die den Verarbeiter dabei unterstützt: nur drei Schritte und der Bolzen ist gesetzt. Den Ablauf zeigt die Bilderserie Schritt für Schritt.