Kühler Kopf zum Schulstart Wie Somfy-Lösungen vor Hitze und UV-Strahlung schützen

Immer heißere Sommer stellen insbesondere Schulen, Kitas und Familien vor neue Herausforderungen. Somfy zeigt, wie automatisierter Sonnenschutz Betreuungseinrichtungen, private Haushalte, Innenräume und Outdoorbereiche effektiv vor Hitze schützt.

Schatten für die Kleinen: Passender Sonnenschutz macht Terrasse und Kinderzimmer bei Hitze zu geschützten Rückzugsorten, in denen Kinder unbeschwert spielen können. - © Somfy

Kinder reagieren besonders empfindlich auf hohe Temperaturen, weil ihr Körper die Wärme weniger effizient reguliert als der von Erwachsenen. Überhitzte Räume führen nach Angaben von Somfy schnell zu Erschöpfung, Kopfschmerzen oder Kreislaufproblemen. Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) fordere deshalb Hitzeschutzpläne für Schulen und Betreuungseinrichtungen. Ein professionelles Verschattungskonzept bilde einen wesentlichen Baustein solcher Pläne, so das Unternehmen.

Außen liegender Sonnenschutz verbessert Raumklima

Außen liegende Verschattung fängt dem Unternehmen zufolge die Sonneneinstrahlung bereits vor den Fenstern ab und verbessert so das Raumklima. Raffstoren mit beweglichen Lamellen verbinden wirksamen Hitzeschutz mit flexibler Tageslichtregulierung und verhindern störende Blendung. Ergänzend dazu schaffen Markisen beschattete Bereiche vor Gruppenräumen, auf Terrassen, an Spielbereichen oder dort, wo Innen- und Außenflächen ineinander übergehen. So könnten Kinder auch an heißen Sommertagen sicher und unbeschwert im Freien spielen.

Vom Funksender bis zum SmartHome-Hub

In privaten Haushalten steuern Bewohner den Sonnenschutz häufig über Funk. Noch komfortabler seien automatisierte Systeme, die Raffstoren und Rollläden abhängig von Uhrzeit, Innentemperatur oder Wetterlage selbstständig positionieren. Der auch als Wandschalter nutzbare Funksender Amy io verfüge über einen integrierten Temperatursensor: Sobald die Raumtemperatur einen definierten Schwellenwert überschreite, fahren Raffstoren und Rollläden automatisch herunter. Kinderzimmer und Wohnräume bleiben auf diese Weise länger kühl.

Für weitergehende Automatisierungen – etwa über den Sonnensensor Somfy Sunteis Solar io – und individuelle Szenarien lassen sich die Verschattungselemente in den SmartHome-Hub Somfy Tahoma Switch einbinden. So entsteht ein Gesamtkonzept, das verschiedene Sensoren und Steuerungsszenarien miteinander verknüpft.

Zentrales Management für Schulen und Kitas

Für größere Gebäude wie Schulen und Kindertagesstätten bietet Somfy mit Animeo IB+ ein zentrales Sonnenschutzmanagement an. Sämtliche Verschattungssysteme fließen in eine gemeinsame Steuerung ein und reagieren auf Wettersensoren oder vordefinierte Zeiten. Raffstoren in Klassenräumen schließen sich dem Hersteller zufolge automatisch, bevor die Sonneneinstrahlung kritische Werte erreicht. Lehrkräfte müssten nicht mehr jede einzelne Anlage manuell bedienen und könnten sich auf ihre Kernaufgaben konzentrieren. Gleichzeitig sinke der Energiebedarf für eine gegebenenfalls vorhandene Kühlung, da Lastspitzen durch vorbeugende Verschattung geringer ausfallen.

So gelingt der Start ins neue Lernjahr: Automatisierter Sonnenschutz sorgt in Bildungseinrichtungen für angenehmes Licht und moderate Temperaturen.

Entlastung für Pädagogen und Eltern

Automatisierter Sonnenschutz verbessert nach Unternehmensangaben die Aufenthaltsqualität in Gebäuden und im Freien gleichermaßen: Kinder lernen und spielen in kühleren, blendfreien Räumen, geschützte Außenbereiche bleiben auch an Hitzetagen nutzbar. Zugleich verringere sich der organisatorische Aufwand für Erzieher, Lehrkräfte und Eltern, da der Hitzeschutz nicht vom Zufall oder der Anwesenheit einzelner Personen abhänge. Mit der Planung und Umsetzung durch einen Somfy-Fachpartner entstehe eine passgenaue Lösung, die sich zuverlässig in den Alltag von Schulen und Kitas integrieren lasse.