Objektkunden und Fachhandel erwarten heute nachvollziehbare Nachweise zur Windstabilität professioneller Sonnenschirme. Windkanaltests liefern hierfür belastbare Entscheidungsgrundlagen. Der Schirmhersteller May hat nun den Härtetest gemacht.
Um die Windstabilität seiner Sonnenschirme objektiv nachzuweisen, hat May acht ausgewählte Schirmgrößen im Windkanal eines Automobilherstellers testen lassen.
Belastbar bis Stufe 12 auf der Beaufortskala
Den Angaben zufolge erreichte der Großschirm Albatros mit einem Durchmesser von fünf Meter Windgeschwindigkeiten von 120 Stundenkilometer, was der Orkanstufe 12 auf der Beaufortskala entspricht.
"Die Ergebnisse bestätigten die zuvor von einem unabhängigen Büro für Tragwerkplanung erstellten statischen Berechnungen und lieferten zusätzliche Erkenntnisse über das Verhalten der Schirme unter realen Windbelastungen", heißt es in einer Mitteilung.
Orientierung für Endkunden, Mehrwert für Fachhändler
"Für Betreiber schafft das Planungssicherheit bei der Auswahl geeigneter Beschattungssysteme", erklärt Karl-Heinz May, technischer Geschäftsführer. "Die Windkanaltests bestätigen die hohe Stabilität unserer Schirme. Die Ergebnisse geben Betreibern eine fundierte Orientierung, bis zu welchen Windgeschwindigkeiten die jeweiligen Schirmmodelle geöffnet betrieben werden können."
Für Fachhändler bieten die dokumentierten Prüfergebnisse einen konkreten Mehrwert, teilt der Sonnenschirmhersteller mit. Gerade bei Objektprojekten, bei denen Fragen zu Windlasten regelmäßig Bestandteil der Planung sind, erleichtern sie eine sichere und nachvollziehbare Entscheidungsfindung, heißt es.
