Steigende Temperaturen rücken den sommerlichen Wärmeschutz zunehmend in den Fokus von Planern, Architekten und Fachbetrieben. Roma bietet hierfür ein Portfolio, das von der Fassadenintegration im Neubau bis zur Nachrüstung im Bestand reicht – und die Anforderungen von Handwerksbetrieben erfüllt.
Außen liegende Sonnenschutzsysteme übernehmen eine Schlüsselrolle, wenn es um den sommerlichen Wärmeschutz geht: Sie reduzieren solare Lasten vor der Gebäudehülle und steigern die Energieeffizienz von Immobilien nachhaltig – ganz ohne zusätzlichen Kühlaufwand.
Für das Handwerk steht gleichzeitig die Wirtschaftlichkeit im Vordergrund: Gefragt sind Systeme, die sich montagefreundlich, flexibel und modular verbauen lassen. Roma hat entsprechende Lösungen im Angebot.
Neubau: Fassadenintegration mit Roma Uno
Im Neubau entscheidet die Detailplanung über die energetische Qualität der Gebäudehülle. Mit dem Komplettsystem Roma Uno steht eine durchgängige Lösung zur Verfügung, die Raffstores, Rollläden oder Textilscreens inklusive Fensterbank nahtlos integriert. Für Fachbetriebe minimiert dies die Schnittstellenkomplexität und sorgt für Montage- und Planungssicherheit.
Ein Behangtausch ist bei Uno laut Roma ohne viel Aufwand möglich. Während Raffstores eine präzise Tageslichtlenkung erlauben, bieten Textilscreens Blendschutz bei gleichzeitigem Erhalt der Durchsicht im modernen Wohn- und Objektbau.
Sanierung: Wirtschaftliche Nachrüstung im Bestand
Der Gebäudebestand bietet großes Potenzial für den Wärmeschutz. Roma Vorbausysteme sind speziell für die nachträgliche Montage ohne Eingriffe in die Bausubstanz ausgelegt – ein Vorteil für Fachpartner hinsichtlich Zeitaufwand und Rentabilität. Als energieeffiziente Lösung für die Nutzung vorhandener Sturzkästen bietet der Sanierungsrollladen Roma Termo 2 eine thermische Einschublösung. Das System verbessere den U-Wert des Fensterelements ganzjährig: Es begrenzt die Hitzelast im Sommer und reduziert Wärmeverluste im Winter.
Großflächige Verglasungen: Windstabile Textilscreens
Moderne Architektur setzt auf maximale Transparenz. Großflächige Glasfassaden und schwellenlose Übergänge zum Außenraum erhöhen jedoch die Anforderungen an den sommerlichen Wärmeschutz. Der Textilscreen Roma Zipscreen.2 bietet hier dem Unternehmen zufolge eine windstabile und hochwirksame Verschattung. Er absorbiere einen Großteil der Wärmestrahlung vor der Scheibe, verhindere Blendeffekte im Innenraum und
bewahre den visuellen Kontakt nach außen. Auch an Terrassendächern sei er eine gute Lösung. Für Metallbauer und Fassadenplaner eröffnen sich dadurch vielseitige Einsatzbereiche im gehobenen Privat- und Objektbau.
Zusatzgeschäft im Blick: Integrierter Insektenschutz
Eine sinnvolle Zusatzausstattung für den Komfort im Sommer ist der direkt in den Sonnenschutz-Kasten integrierbare Insektenschutz. Für Fachbetriebe im Kundengespräch ist das ein Argument für ein margenstarkes Zusatzgeschäft: Das Insektenschutzgitter ist bei Bedarf sofort einsatzbereit und verschwindet im Winter komplett und unsichtbar im Kasten.
