Renson stellt auf der FENSTERBAU FRONTALE den Fixscreen Go MS 7 vor, einen windfesten Textilsonnenschutz für den Einbau in die Fassade. Das Produkt ergänzt die Go-Produktlinie, die das belgische Unternehmen im Jahr 2024 mit dem Fixscreen Go als Einstiegsmodell seines Vorbau-Screens gestartet hatte.
Nach der Solar-Variante des Vorbau-Screens ist der Fixscreen Go MS 7 das dritte Produkt der Go-Produktfamilie – und das erste, das sich für die bündige Integration in die Fassade eignet.
Viele Konfigurationsmöglichkeiten
Nach Herstellerangaben lässt sich der Fixscreen Go MS 7 in Breiten bis drei Meter und Höhen bis 2,6 Meter konfigurieren. Zur Auswahl stehen vier Tucharten, diverse Motoren sowie alle Farben aus dem Renson-Farbprogramm. Eine Grundplatte mit einer Neigung von fünf Grad liefert Renson automatisch mit. Ein zusätzlicher Vorteil für die Verarbeiter: A- oder B-Montage erfolgen mit den gleichen Seitenführungen.
Schraubenloses Design und 4-in-1-Clips
Renson überträgt nach eigenen Angaben bewährte Eigenschaften der Vorbau-Version auf die budgetfreundliche Einbau-Version – darunter die Click&Safe-Technologie, die eine sichere Befestigung ohne aufwendige Werkzeuge ermöglichen soll. Darüber hinaus besitze der Fixscreen Go MS 7 ein weitgehend schraubenloses Design, zweiteilige Seitenführungen sowie 4-in-1-Clips. Die Montage funktioniere so mit nur einem Torx-Schlüssel.
Für jedes Budget ein Screen
Mit dem Fixscreen Go MS 7 als Ergänzung zum Fixscreen und dem Fixscreen Minimal Sortiment haben Verarbeiter laut Renson nun für jedes Budget einen stilvollen Einbau-Screen im Angebot. Auf der FENSTERBAU FRONTALE zeigt Renson darüber hinaus Sonderlösungen wie den Fixscreen XL oder Panovista Max.
