Beim Fachhändlertag in der Kölner Flora schwor Weinor zirka 300 Top-Partner auf die neue "Draußenwelten-"Philosophie des Unternehmens ein. Als Vertriebstool stellte der Hersteller eine Mixed-Reality-Anwendung vor, mit der die Kunden von Weinor-Partnern ab sofort in die Zukunft schauen können – im wahrsten Sinn des Wortes. Auch Produktneuheiten standen im Fokus.

Stellen Sie sich vor, Sie würden ihren Kunden wie folgt beraten: Sie fahren zu ihm nach Hause, bringen in großer Zahl Markisen, Lamellen- und Terrassendächer mit und bauen die Produkte in allen gewünschten Größen und Ausführungsvarianten einmal auf. Damit der Kunde die Wirkung der Verschattung umfassend beurteilen kann, wiederholen Sie die Mustermontage zu verschiedenen Tages- und Jahreszeiten.
Was in der Realität unmöglich ist, hat Weinor nun digital umgesetzt: Mit der Mixed-Reality-Anwendung Weinorvision möchte das Unternehmen die Kundenberatung auf eine neue Ebene heben. "Zusammen mit unserem Fachpartner bieten wir dem Endkunden ein einmaliges Erlebnis, das seine Kaufentscheidung nachhaltig beeinflusst", sagt Geschäftsführer Tim Füldner. "Mit Weinorvision machen wir unsere Produkte während des Entscheidungs- und Verkaufsprozesses für den Endkunden sicht- und erlebbar."
Der Fachpartner konfiguriert, der Endkunde staunt
In der Mixed Reality, die mithilfe einer Spezialbrille erlebbar wird, verschmelzen virtuelle und reale Elemente: Digitale Objekte – die Produkte von Weinor – interagieren mit der physischen Umgebung – der Fassade oder Terrasse des Endkunden. So kann der Fachbetrieb dem Kunden live vor Ort zeigen, wie eine Markise oder ein Terrassendach sein Zuhause aufwertet – bevor das Produkt überhaupt montiert ist.
Der Ablauf ist wie folgt: Fachpartner und Endkunde tragen jeweils eine Metaquest-Brille und sind über den Hotspot des Fachpartners in eine gemeinsame Multiplayer-Session eingeloggt. Der Fachpartner fungiert als Host und kann die Präsentation per Controller steuern. Er trifft die Produktauswahl und passt Größen, Farben, Tücher etc. an.
Komplettsets und regelmäßige Updates
Der Endkunde sieht die jeweilige Konfiguration in der Live-Umgebung und kann sich frei bewegen. Er erlebt die Situation mit dem virtualisierten Weinor-Produkt aus verschiedenen Perspektiven und Entfernungen. So bekommt er einen direkten Eindruck, wie der Sonnenschutz an seiner Fassade oder auf seiner Terrasse wirkt. Ein besonderes Feature ist die Simulation des Sonnenverlaufs. Damit lässt sich für einen frei wählbaren Tag realistisch darstellen, wie das gewählte Sonnenschutzprodukt für Schatten sorgt und wie sich der Schattenwurf im Tagesverlauf ändert.
Weinor bietet seinen Fachpartnern fertig konfigurierte Weinorvision-Sets zum Kauf an. Ein speziell gebrandeter Koffer enthält eine oder mehrere Metaquest-Brillen sowie Controller. Für den Koffer und eine Brille zahlt der Fachhändler einmalig 789 Euro netto, jede weitere Brille kostet 535 Euro netto. Hinzu kommen 200 Euro Entwicklungsgebühren pro Monat für regelmäßige Updates des Systems mit Features für das Tagesgeschäft. Beispielsweise wird Weinorvision mit dem Kundenportal Myweinor vernetzt.

Erlebnis verkaufen statt Produkt
Vorgestellt hat Weinor seine Mixed-Reality-Anwendung bei seinem Fachhändlertag Mitte November in Köln, zu dem zirka 300 Top-Partner gekommen waren. Nach einer Live-Demonstration fiel deren erste Reaktion positiv aus. Zahlreiche Teilnehmer trugen sich in Bestelllisten ein – u.a. der Fachbetrieb BWS Bautechnik in Burgau (ein Unternehmensporträt und was sich der Betrieb von Weinorvision erwartet, lesen Sie hier).
Das Erlebnis, das der Fachhändler seinem Kunden mit Weinorvision bieten kann, steht stellvertretend für den neuen Weg, den Weinor gemeinsam mit seinen Fachpartnern gehen möchte. "Wir wollen dem Endkunden in erster Linie nicht mehr Box und Tuch verkaufen und montieren, sondern ihm seine individuelle ‚Draußenwelt‘ erschließen, in der er sich wohlfühlt", skizzierte Füldner in Köln die neue Unternehmensphilosophie. Konkreter: "Wir wollen nicht nur das anbieten, wovon wir glauben, dass der Endkunde es will – wir wollen herausfinden, was er wirklich braucht, und es in ein Erlebnis verwandeln."
Was sich BWS von Weinorvision erwartet
Der Fachbetrieb BWS hat sich dazu entschlossen Weinorvision direkt auszuprobieren. "Wir haben ein Set mit zwei Brillen bestellt, noch bevor wir überhaupt Gelegenheit hatten, die Brillen aufzusetzen und zu testen“, sagt Philip Söll. Und wahrscheinlich wird bald schon eine dritte Brille nachbestellt. Schließlich berät der Betrieb oft Ehepaare.
Er und seine Eltern sind vom Mehrwert der Lösung überzeugt. "Man macht sich einzigartig – und Alleinstellungsmerkmale helfen immer im Verkauf", sagt Karin Söll. Sie ist sich sicher, dass sich viele Kunden durch die Mixed-Reality-Anwendung begeistern lassen. "Viele Menschen können sich nicht vorstellen, wie eine Markise oder ein Terrassendach an ihrem Gebäude aussieht – und die holen wir auf diese Weise ab."
Wie ändert sich der Ablauf der Beratung?
Wie genau BWS die Metaquest-Brille in den Verkaufsprozess integrieren wird, darüber sind sich Eltern und Sohn noch uneins. Wolfgang und Karin Söll können sich vorstellen, den bisherigen Ablauf mit verpflichtendem Besuch in der Ausstellung beizubehalten. Nach der Beratung in der Ausstellung wird dann ein weiterer Termin beim Kunden vor Ort vereinbart, bei dem die Brille zum Einsatz kommt – wobei das virtualisierte Produkt idealerweise bereits im Betrieb via E-Shop vorkonfiguriert wird, um Zeit zu sparen.
Philip Söll hingegen würde darauf verzichten, jeden Kunden in die Ausstellung zu holen. In seiner Vorstellung fährt er zum Kunden nach Hause und konfiguriert das Wunschprodukt gemeinsam mit diesem in der Mixed-Reality-Umgebung. Nach Übertragung in den E-Shop kann er ihm direkt am Ende des Termins den Preis für das gewählte Produkt nennen. In die Ausstellung kommt der Kunde nur noch zur Stoffwahl – oder wenn er zusätzlich zum visuellen Erlebnis eine haptische Wahrnehmung braucht.
Ziel: Abschlussquote erhöhen
Unabhängig vom Ablauf ist das Ziel von BWS, mithilfe von Weinorvision mehr Aufträge zu bekommen. Wenn das gelingt, amortisieren sich auch die Anschaffungskosten in Windeseile. "Wenn sich die Abschlussquote erhöht, hat sich die Investition schon gelohnt", sagt Philip Söll. Ein speziell gebrandeter Weinor-Koffer enthält je nach Bedarf eine oder mehrere Metaquest-Brillen sowie Controller. Für den Koffer und eine Brille zahlt der Fachpartner einmalig 789 Euro netto, eine zweite Brille kostet 535 Euro netto. Hinzu kommen monatliche Entwicklungsgebühren in Höhe von 200 Euro.
Für Wolfgang Söll ist das der einzige Kritikpunkt, den er hat: Von den regelmäßigen Kosten ist er wenig begeistert. "Ich würde lieber mehr Geld zahlen, aber dann nur einmalig", sagt der Geschäftsführer. Insbesondere fürchtet er, dass Fachbetriebe, die das Tool nicht regelmäßig einsetzen, durch die relativ hohen Lizenzgebühren abgeschreckt werden – und dann wieder kündigen.
Küchen- und Sanitärbranche als Vorbilder
Andere Branchen haben diesen Schritt laut Füldner längst vollzogen: Bei Küchen stand früher das einzelne Gerät im Mittelpunkt, heute geht es um Lebensräume, Genuss und Design. Und Bäder haben sich von funktionalen Nasszellen zu persönlichen Wellnessräumen entwickelt. "Wir gehen genau diesen Weg", betonte Füldner. Der Claim "Draußenwelten für glückliche Momente" – das sei mehr als ein Produkt, es sei eine Denkweise. Und diese basiere auf dem generellen Kundenwunsch, mehr Zeit draußen zu verbringen, diese aber genauso komfortabel zu genießen wie drinnen.
Mit seinem Ansatz, den Füldner bereits im exklusiven Interview mit sicht & sonnenschutz erläutert hatte, möchte Weinor gemeinsam mit seinen Fachpartnern neue Standards in der Marktbearbeitung setzen, die den Hersteller und seine Kunden deutlich von anderen unterscheiden. "Wir alle kennen unsere Branche: oft technisch, oft vergleichbar, oft austauschbar. Wir haben uns nun für einen anderen Weg entschieden."
„Wir alle kennen unsere Branche: oft technisch, oft vergleichbar, oft austauschbar. Wir haben uns nun für einen anderen Weg entschieden.“
Tim Füldner, Weinor
Neue Website, mehr Social Media
Die neue Kundenansprache ist auch digital erlebbar. Darauf ging Marketingleiter Tobias Schmidt in seinem Vortrag ein. "Wir präsentieren uns als internationaler, zukunftsorientiert aufgestellter Markenproduzent. Moderne digitale Anforderungen inklusive KI-Sichtbarkeit rücken dabei in den Fokus", sagte der Fachmann. Herausragendes Beispiel ist die neue Website. "Weinor ‚Draußenwelten‘ schaffen neuen Raum und mehr Zeit", heißt es auf der Startseite – und damit sind die Eckpunkte der Kundenansprache bereits fixiert.
Diese Philosophie setzt sich fort in der deutlich stärkeren Social-Media-Präsenz. "Wir haben uns hier personell kompetent verstärkt und werden intensiver und professioneller auftreten“, sagte Schmidt. Den Fachpartnern kündigte er auch in diesem Bereich einen besonderen Service an: „Mit spannenden Ideen, maßgeschneidertem Material und kompakten Workshops wollen wir Sie in die Lage versetzen, als Content Creator aktiver Teil der ‚Draußenwelten‘-Community und somit auch in der digitalen Kommunikation zum Local Hero zu werden.“ Dabei lassen sich von Weinor gelieferte Inhalte mit den vom Fachpartner produzierten Takes auch kombinieren. Digital ist aber nicht alles bei Weinor. Das Unternehmen hat auch sein Printmedienkonzept angepasst – neben Komplettbroschüren für Markisen und Terrassendächer sowie zweiseitigen Factsheets mit technischen Details zu jedem Produkt ist eine spezielle Imagebroschüre zu den „Draußenwelten“ erhältlich
Neue Workfashion und neues Showroom-Konzept
Wer mochte, konnte sich beim Top Partner Event auch komplett neu einkleiden. Präsentiert wurde die Weinor Workfashion-Kollektion mit allem, was zu einem einheitlich professionellen Auftritt beim Endkunden dazugehört. Vereinfacht wurde hier zugleich auch das Bestellsystem: Jeder Weinor Fachpartner erhält seinen individuellen Workfashion Shop mit seinen Artikeln und der ausgewählten Logo-Veredelung (Druck und Stick).
Intensiv kümmert sich Weinor auch um die Ausstellungen der Fachpartner: „Hier haben wir ein neues Showroom-Konzept entwickelt, das sich zukünftig maßgeschneidert auf jede Situation beim Fachpartner anpassen lässt“, sagte Tobias Schmidt. Die kleinste Variante ist dabei ein PoS-Verkaufsmodul für Markisen, das weniger Platz beansprucht und einfach zu bedienen ist.
Innen- und Außendienst als Partner im Unternehmen
Das Customer Excellence Center bei Weinor wird seit Kurzem von Aysun Tanz geleitet. Die Nachfolgerin von Silke Frenzel war zuvor in ähnlicher Position bei einem Hersteller von mechanischen und digitalen Schließsystemen tätig. Das Top Partner Event war der geeignete Rahmen, um den Fachpartnern ihre Ideen und die Schwerpunkte ihrer Arbeit zu präsentieren. „Der Vertriebs-innendienst hat als die erste Anlaufstelle für Kunden hohe Bedeutung, hier arbeiten wir schnell, kompetent und lösungsorientiert“, sagte Tanz. Sie legt großen Wert auf eine enge Abstimmung mit dem Weinor Außendienst und ein einheitliches Auftreten bei den Kunden: „Wir sind Partner im Unternehmen und sprechen mit einer Stimme.“ Dabei gehe es im Umgang mit den Kunden nicht um reaktives Bearbeiten, sondern proaktives Gestalten. Zentrale Kundenbetreuung, Unterstützung bei Sonderkonstruktionen, Reklamations- und Ersatzteilmanagement sind dabei wichtige Eckpfeiler.
Ein Schwerpunkt im Jahr 2026 liegt auf Schulungen. „Wir wollen den Fachpartnern dabei helfen, ihr Unternehmen auf das nächste Level zu bringen und noch erfolgreicher zu werden“, sagte Tanz. Neben Inhalten zu Technik und Montage werden auch Themen zur Unternehmensführung, Betriebswirtschaft, Strategie und Verkauf behandelt. „Unser Ziel ist es Wissen zu formen, Können zu fördern und Profis zu entwickeln.“
Weinor plus Fachpartner – zwei starke Marken
Vertriebsleiter Pierre Heck griff in seinem Statement den Gedanken der gemeinsamen Marktbearbeitung mit den Fachpartnern auf und betonte, dass beide Seiten vom gegenseitigen Know-how profitieren können. Er habe bei seinen Besuchen Fachpartner erlebt, die mit einem ausgereiften individuellen Geschäftsmodell ihr Unternehmen zur starken lokalen Marke entwickelt haben. „Das ist eine ideale Kombination, wenn zwei starke Marken – lokal und global – gemeinsam am Markt agieren“, betonte Heck. Das habe sich auch in der Gestaltung von Ausstellungen bei den Fachpartnern gezeigt. Statt schlichter Information gehe es darum, den Kunden auf emotionaler Ebene abzuholen. Wie das aussehen kann, zeigte Heck an einigen Beispielen von Fachpartner-Ausstellungen. In einem solchen Ambiente sei es einfacher möglich, statt Produkte Werte und Nutzen zu verkaufen: „Authentizität, Vertrauen und Service sind unserem gemeinsamen Endkunden wichtig. Zeigen Sie, wofür Sie stehen.“
Weinor unterstützt hier die Fachpartner durch Einbeziehung von Innen- und Außendienst, Digital- und Marketingabteilung sowie Produktmanagement mit einem Service-Komplettpaket, das sich individuell auf die Unternehmenssituation und die Ziele für den jeweiligen lokalen Markt anpassen lässt.
Produkte: Freistehendes Terrassendach in Planung
Und mit welchen Produkten können Fachhändler die individuelle „Draußenwelt“ seines Kunden umsetzen? Stefan Brüggemann, Leiter Produktmanagement, ging zunächst auf die mehr als ein Dutzend Neuheiten und Weiterentwicklungen ein, die Weinor im Jahr 2025 auf den Markt gebracht hat. Dazu gehörten u.a. Outdoor-Vorhänge für Lamellen- und Terrassendächer, die offene Gelenkarmmarkise Topas II für das Einstiegssegment, die Biconnect Box mit Matter-Schnittstelle zur smarten Steuerung von Markisen, Beleuchtung und mehr über nur eine App, sowie Terrazza Pure Max, die XXL-Ausführung des Terrassendaches Terrazza Pure mit Technik-Upgrade und einer Spannweite bis sieben Meter ohne störenden Mittelpfosten.
Für die Zukunft stellte Brüggemann eine freistehende Version des Terrassendaches Terrazza Pure Max in Aussicht. Zudem kündigte er an, dass ab März 2026 die Topas II als Minimax-Version mit mehr Ausfall als Breite erhältlich sein wird. Ebenfalls steht ab diesem Zeitpunkt ein durchgehendes LED-Lichtband als Option (statt LED-Spots) für die kleine kubische Markise Smaila zur Verfügung. Als weitere Neuheit soll eine hochwertige Handsender-Verpackung den Moment der Produktübergabe an den Kunden aufwerten.
Überblick über die Produkteinführungen 2025
Im Verlauf des Jahres 2025 hat Weinor nach eigenen Angaben mehr als ein Dutzend Neuheiten und Weiterentwicklungen im Markt platziert. Eine Auswahl:
- Topas II: Die offene Markise bildet mit ihrem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis, optionalem Vario Shade Volant Plus sowie modularer Lichtleiste die neue Basis des Weinor Markisenprogramms.
- Biconnect Box mit Matter-Schnittstelle: Smarte Steuerung von Markisen, Beleuchtung und mehr über nur eine App. Zukunftsorientiert und kompatibel – auch mit älteren Empfängern.
- Plaza Viva Vario Shade Volant Plus mit Solarantrieb: Ermöglicht die Bedienung des Vario Shade per Fernbedienung statt, wie bisher, nur über eine Kurbel – ein Mehrwert für Endkunden und Monteure.
- Outdoor-Vorhänge: Pflegeleicht und ein echter Hingucker für Lamellen- und Terrassendächer. Sie schaffen wohnliches Ambiente hinter Glastüren und bilden zudem einen flexiblen Blend- und Sichtschutz.
- Terrazza Pure Max: Der nächste Evolutionsschritt im Terrassendach-Segment: mehr Freiheit, mehr Raumgefühl und ein Design, das sich nahtlos in moderne Architektur einfügt. Die wichtigsten Vorteile auf einen Blick: einteilig bis zu sieben Meter Spannweite ohne Mittelpfosten; pulverbeschichtetes Gestell, farbbeständige Oberflächen, hochwertig verarbeitet; modular erweiterbar mit Glas-Schiebewänden, Verschattung, Terrassenheizung und LED-Beleuchtung als Zubehör; frei konfigurierbar mit 200 Gestellfarben, fünf Dekorleisten und mehr als 170 Tuchdessins für passende Wintergarten-Markisen; optimierter Wasserablauf – auch bei Starkregen mit doppelter Abflussleistung (5.000 Liter pro Stunde je Pfosten); optionale Dachrinnenheizung hält auch bei Frost und Schnee den Ablauf frei; einfachere Montage durch überarbeitete Konstruktionsdetails; maximale Stabilität bei höchster Designqualität
"2025 haben wir die Entwicklungskraft von Weinor eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Unsere Fachpartner können mit uns mehr denn je auf hohe Qualität, anspruchsvolles Design und technische Exzellenz bauen", sagte Stefan Brüggemann, Leiter Produktmanagement.