3D-gedrucktes Haus Innovative Raffstores für Deutschlands modernstes Haus

An die Medienaufmerksamkeit musste sich der kleine Ort ­Beckum in Nordrhein-Westfalen erst gewöhnen: Seit dort im Juli 2021 das erste 3D-gedruckte Einfamilienhaus Deutschlands eröffnet wurde, zieht er immer wieder das Interesse, z.B. von YouTubern oder der Tagesschau, auf sich. Roma hat das Gebäude mit eleganten Raffstores ausgestattet.

Mit den Raffstores Modulo.P von Roma lassen sich die 160 Quadratmeter Wohnfläche je nach Bedarf verschatten, abdunkeln und vor Hitze schützen. - © Roma

Die 160 Quadratmeter Wohnfläche können damit bedarfsgerecht verschattet, abgedunkelt und vor Hitze geschützt werden. Für die Bewohner lässt sich alles bequem über das Smart-Home-System steuern. Neben dem hohen Wohnkomfort verbessert der Sonnenschutz auch die Energiebilanz des Gebäudes.

Ungewöhnliche Anschlusssituation für Fenster und Sonnenschutz

Das Pilotprojekt hielt durch seine ungewöhnliche Bauweise große Herausforderungen bereit. So konnten prozessbedingt nur runde Ecken gedruckt werden – eine ungewöhnliche Anschlusssituation für Fenster und Sonnenschutz. Die Durchführung erwies sich jedoch als klassische Raffstoremontage. Dabei bewährte sich das System Modulo, das wie alle Roma Systeme individuell geplant und gefertigt werden kann. Die Wellenoptik der Fassade wurde bewusst sichtbar gelassen, damit der Druckprozess für Besucher nachvollziehbar bleibt. Für anderthalb Jahre steht das Gebäude als Musterhaus zur Verfügung, danach wird es als normales Wohnhaus genutzt – auch wenn an diesem herausragenden Gebäude eigentlich nichts normal ist.

www.roma.de

Mehr zu dem Objekt des Monats lesen Sie in der November-/Dezemberausgabe der sicht+sonnenschutz.