Neu aufstellen, um Kunden zu erreichen R+S Tag: Chancen nutzen trotz Krise

Wie so viele Veranstaltungen in diesem Frühjahr fiel die Eröffnung des Rollladen- und Sonnenschutztages 2020 durch den Bundesverband Rollladen- und Sonnenschutz (BVRS) beim Markisenspezialisten Weinor der Corona-Pandemie zum Opfer. sicht+sonnenschutz hat die Beteiligten nach den Auswirkungen und Aussichten für die Branche gefragt.

Die Heimisolation während der Corona-Krise verstärkt den Trend zur Verschönerung der eigenen vier Wände – also auch der Terrasse, wie hier mit der Kassettenmarkise Kubata von Weinor. - © Weinor

Eigentlich sollten sich die vom Bundesverband Rollladen und Sonnenschutz (BVRS) eingeladenen Journalisten bei Weinor in Köln treffen, um dort mit BVRS-Geschäftsführer Ingo Plück, Weinor-Chef Thilo Weiermann und FDP-Politiker Manfred Todtenhausen über den R+S-Tag 2020 zu diskutieren. Nachdem die Corona-Viren den Plan durchkreuzt hatten, fragte sicht+sonnenschutz Weiermann nach der Bedeutung des Aktionstages für sein Unternehmen: „Als Auftakt der Saison ist der R+S-Tag immer ein erfolgversprechender Anlass für uns und die gesamte Branche, den Nutzer auf die Vorteile eines hochwertigen und optisch ansprechenden Sonnenschutzes aufmerksam zu machen.“

Er nutzt die Gelegenheit, Stammkunden und neue Interessenten in den Weinor-Schauraum zu locken, um Markisen, Terrassendächer und Glasoasen zu präsentieren. Eine Anzeigen- und PR-Kampagne über mehrere Stufen in der Lokalpresse weckt Aufmerksamkeit für den R+S-Tag. Für dieses Jahr hatte Weinor regionale Fachpartner eingeladen, die ihre Kunden vor Ort in der Ausstellung hätten beraten können. Rahmenprogramm, Gewinnspiel und Präsente sollten den Tag mit Eventcharakter inszenieren.

Chancen trotz Krise

Neben den Problemen der aktuellen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Krise sieht Todtenhausen Chancen für die R+S-Branche: „Im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung ist es bemerkenswert, wie derzeit noch zu wenig auf Konzepte zur Automatisierung der Energieeinsparung gesetzt wird.“ Genau hier stecke Potenzial für eine energie- und kostenoptimierte Lösung zur CO2-Reduktion, zur der die Rollladen- und Sonnenschutzbranche mit Produkten und Dienstleistungen zur automatisierten Temperaturregelung beitragen könne.

Den vollständigen Artikel finden Sie in unserer kommenden Juli/August-Ausgabe sicht+sonnenschutz .