Der Gestaltungstipp 5/2019 Terrassenmarkise Nova-Top Q.bus von Nova Hüppe

Minimalistisches Design trifft auf moderne Architektur.

Das Modell Nova-Top Q.bus in minimalistischem Design lässt sich von drei Seiten verschließen. - © Raumgestaltung Vespermann

Kunden müssen Produkte sehen und anfassen können, um sie richtig zu verstehen und sich gegebenenfalls dafür zu entscheiden. Das war der Grund für den Raumausstatterbetrieb Raumgestaltung Vespermann im südniedersächsischen Moringen, auf der betriebseigenen Terrasse eine großzügige, frei stehende Terrassenmarkise zu installieren. Sie überdacht eine Fläche von fünf mal sechs Meter und eignet sich perfekt als Ansichtsexemplar für die Kunden.

Weil man seit Jahren sehr gut mit dem Hersteller Nova Hüppe zusammenarbeitet, wählte Vespermann-Inhaberin Katharina Berndt das Modell Nova-Top Q.bus aus. Das Design ist minimalistisch und orientiert sich an moderner Architektur. Die Markise ist von drei Seiten zu verschließen; auch das Dach lässt sich bei starker Sonneneinstrahlung komplett zumachen. Zudem verfügt Nova Top Q.bus über einen patentierten Absenkmechanismus an der vierten Seite, der bei Bedarf zirka einen Meter in die Tiefe fährt und dadurch die Schattenfläche noch einmal vergrößert. „Uns gefällt das Q.bus-System hervorragend, weil es viele Gestaltungsspielräume bietet, stabil ist und Wind und Wetter trotzt“, sagt Raumausstattermeisterin Katharina Berndt. In der Basisversion als frei stehende Anlage mit vier Pfosten konzipiert, lässt sich das Grundmodell mit weiteren Q.bus-Anlagen nahezu unendlich erweitern oder kann per Wandmontage direkt an die Hausfassade (auch über Eck) montiert werden.

Als Markisenstoff wählte das Vespermann-Team ein cremerotfarbiges Gewebe von Nova Hüppe. Auch die lichtechten Stoffe der Outdoormöbel aus dem Bielefelder Haus JAB Anstoetz wurden von Katharina Berndt sorgfältig ausgewählt und in Handarbeit auf die Polster gezogen. Regine Krüger