Spatenstich für neues Markilux-Hochregallager Schmitz-Werke investieren am Standort Emsdetten

Die Emsdettener Schmitz-Werke erweitern die Unternehmensfläche um 2.000 Quadratmeter und bauen zurzeit auf einem benachbarten Grundstück ein weiteres Hochregallager für Markilux. Lesen Sie, warum diese Baumaßnahmen notwendig sind.

Dan Schmitz mit Michael Gerling, dem technischen Leiter des Markisenwerks, und Markilux-Vertriebschef Klaus Wuchner (v.li.) beim symbolischen Spatenstich auf dem neu erworbenen Gelände an der Hansestraße in Emsdetten - © Markilux

Wie das Unternehmen mitteilt, erwarben die Schmitz-Werke Mitte 2014 nach langen Verhandlungen ein weiteres, gewerblich nutzbares Gelände mit einer Fläche von 2.000 Quadratmeter direkt an der bisherigen Unternehmensgrenze. Nach dem Abriss der vorhandenen industriellen Altbebauung blieb ein Wohngebäude auf dem Gelände bestehen: nach erfolgter umfassender Renovierung die neue Heimat für die Konstruktions- und Entwicklungsabteilungen von Markilux. Die Markisenentwickler haben laut Dan Schmitz, Geschäftsführer der Schmitz-Werke, nun "mehr Platz für Ideen".

Fertigstellung im September 2015

Auf einer Fläche von zirka 1.200 Quadratmeter entstehen außerdem ein Hallenbereich mit Hochregallager für Langmaterialien und eine neue Entwicklungsschlosserei mit einem Test- und Prüflabor sowie ein Bereich für die mechanische Bearbeitung. Das Hochregallager ergänzt zwei bereits vorhandene Einrichtungen dieser Art für die Artikel mit einem hohen Umschlag.

Zusätzlich entstehende Freiflächen nutzt das Unternehmen für den Materialumschlag im Wareneingang und den Entsorgungsbereich. "Die Neubaumaßnahmen sind wichtig, um den erweiterten Entwicklungskapazitäten gerecht zu werden", erklärt Markilux-Vertriebschef Klaus Wuchner zur Investition am Standort Emsdetten. Innovation, Design und qualifizierte Mitarbeiter blieben Treiber für künftiges Wachstum. "Wir setzen auf Aus- und Weiterbildung und beste Arbeits- und Rahmenbedingungen. Dazu tragen Investitionen entscheidend bei", sagt Wuchner. Das im Mai des laufenden Jahres angelaufene Bauvorhaben soll bis September 2015 abgeschlossen sein.