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Roadshow mit Neuheiten Markilux fährt für 2018 groß auf

Auf einer Roadshow durch sechs Städte in Deutschland und Österreich hat Markilux seine Produktneuheiten für das Messejahr 2018 vorgestellt. sicht+sonnenschutz war in Salzburg vor Ort und sagt, worauf sich die Fachhändler freuen dürfen.

„Ein frühes Neues Jahr!“ Mit diesen Worten begrüßten Geschäftsführer Dan Schmitz und Marketing- und Vertriebsleiter Klaus Wuchner die Markilux-Fachpartner bei der Roadshow in Salzburg, um ihnen bereits zu diesem frühen Zeitpunkt die neuen Produkte für das kommende Jahr vorzustellen. Insgesamt bereiste Markilux sechs Städte: Emsdetten, Hamburg, Köln, Lörrach, Berlin und Salzburg. Mehr als 1.000 Gäste, darunter zirka 500 Fachpartner aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, hatten sich zu den Präsentationen angemeldet.

NEUHEITEN IM ÜBERBLICK

Das Motto der Roadshows lautete „The New Eight“. Das Unternehmen präsentierte seine neue Tuchkollektion sowie sieben technische Neuheiten. Insgesamt gehen
die Fachhändler mit folgenden Produktneuheiten in die Saison 2018:

• Markisendach Markilux Markant
• Tuchkollektion Markilux Collection
• Update der Vertikalmarkise Markilux 620/625
• Funktion Schattenplus für Markilux Pergola
• Funktion Schattenplus für Unterglasmarkise Markilux 779/879
• Markilux Wärmestrahler
• io Funktechnologie als Standard
• Funkhandsender io Designcontrol

ÄNDERUNGEN IM UNTERNEHMEN

Nicht nur bei den Produkten geht Markilux neue Wege. Nach dem Dan Schmitz für 2017 einen neuen Umsatzrekord bei Markilux von zirka 85 Millionen Euro angekündigt hatte,
erläuterte er, wie sich die Schmitz-Werke in Zukunft aufstellen werden. Die beiden Bereiche Textil und Sonnenschutz werden demnach in eigene operative Einheiten ausgegründet, das Unternehmen Schmitz-Werke fungiere als Holding. „Die Werte und Vorteile eines Familienunternehmens wie Flexibilität und Geschwindigkeit lassen sich in kleinen Einheiten besser leben“, betonte Schmitz. Wo es wirtschaftlich sinnvoll ist, soll auch die Automatisierung stärker Einzug halten. Dies entlaste die älteren Mitarbeiter körperlich und fange andererseits den Fachkräftemangel auf. Als Mammutaufgabe skizzierte Schmitz ferner die Digitalisierung des Unternehmens. Die Markisenbranche sieht er hier aber generell in einer guten Ausgangsposition. „Die Kunden wollen individuelle Produkte, diese liefern wir ja bereits.“ Matthias Metzger

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