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Ausgezeichnete Geschäftsideen Das sind Deutschlands "Top Gründer im Handwerk 2018"

Am Freitag, den 5. Oktober, wurden die Sieger des diesjährigen Wettbewerbs "Top Gründer im Handwerk" auf dem Bundeskongress der Handwerksjunioren in Künzelsau ausgezeichnet.

Zum fünfzehnten Mal wurde der renommierte Preis "Top Gründer im Handwerk" vergeben. Teilgenommen hatten zirka 60 erfolgreiche Jungunternehmer. "Unsere Gewinner sind echte Vorbilder für den Nachwuchs", sagt Olaf Deininger, Chefredakteur von handwerk magazin, einer Zeitschrift aus dem Haus von GFF-Herausgeber Holzmann Medien. "Sie bringen tolle Ideen und Selbstvertrauen mit, setzen Trends und erschließen neue Märkte. Ihre Unternehmen sind der lebendige Beweis, dass eine Existenzgründung im Handwerk Zukunft hat."

Die drei Gewinner 

Julia Schindelmann und Ramona Mayr sind die Gewinnerinnen des diesjährigen Wettbewerbs "Top Gründer im Handwerk". Die beiden Friseurmeisterinnen aus dem unterfränkischen Eibelstadt und dem schwäbischen Nersingen haben bewiesen, dass ihr erst 2016 gegründetes Unternehmen innovativ ist, dass ihr Geschäftskonzept stimmt, dass sie mit ihrer selbst kreierten Marke "Langhaarmädchen" Zukunft haben. Das gefiel der fünfköpfigen Jury. Sie vergab Höchstnoten in den Rubriken Ausbildung, Gründungskonzept, Vermarktung, wirtschaftlicher Erfolg und langfristige Perspektive. Mittlerweile ist ihre Marke europaweit bekannt. Zudem vertreiben die Friseurmeisterinnen diese mit 16 Beauty-Produkten exklusiv über die Drogeriemarktkette dm.

Platz 2 ging in diesem Jahr an den Augenoptiker Arne Engler. Der 30-jährige Spezialist für Virtual Reality-Brillen im 3D-Druck aus dem oberbayerischen Zolling hat mit seiner Innovation einen neuen Zukunftsmarkt entdeckt. Damit hat Engler sich vor zwei Jahren erfolgreich selbstständig gemacht. Er liebe sein Handwerk, habe sehr hohe Ansprüche und tobe sich gerne bei Innovationen aus, so der Produktdesigner. Engler erfüllt seinen Kunden mit den individuellen Spezialanfertigungen Träume – ähnlich wie die Friseurmeisterinnen.

Der Drittplatzierte Fabian Lober wagte mit seinem Unternehmen Frigoclim Kälte-Klima vor vier Jahren erfolgreich den Schritt in die Selbstständigkeit. Der 31-jährige Mechatronik-Meister aus Künzelsau legt höchsten Wert auf Qualität, beansprucht für sich einen maximalen Servicegrad und lebt erfolgreich nach dem Motto: "Immer mit anpacken". 2018 hat sich der High-End-Lösungsdienstleister in der Kälte-Klima-Branche mutig für eine erste Zweig-Niederlassung in Heilbronn entschieden.

Die Jury: Die drei Gewinner der Preises "Top Gründer im Handwerk" vergab eine fünfköpfige Jury. Es gangagierten sich Frank Falk (ehemalige Geschäftsführer der Handwerkskammer Stuttgart), Dieter Münch (Leiter Marketing und Werbung, Adolf Würth), Dr. Matthias Albrecht (Signal Iduna Gruppe, Bereichtsleiter Unternehmenverbindungen Handwerk, IKK), Dr. Peter Weiss (Leiter der Abteilung Gewerbeförderung, ZDH) und Olaf Deininger (Chefredakteur, handwerk magazin).
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