Mehr Berufung als Beruf

Antonia Hangls Einstieg in den Familienbetrieb Hangl Rollladen und Sonnenschutz war eher ein Zufall. Die junge R+S-Meisterin wollte eigentlich zur Polizei, als es mit ihrem Wunschberuf nicht klappte, schnupperte sie in mehrere Handwerksberufe hinein. Als sie im väterlichen Betrieb aushalf, kam ihr die Erkenntnis in der Branche Fuß fassen zu wollen.

Es folgte die Lehre und im Anschluss die Ausbildung zur R+S-Meisterin, weil sich das anbot und sie sich schon im schulischen Betrieb zurecht fand, wie sie im Gespräch mit der sicht+sonnenschutz erzählte. In Zukunft möchte sie gerne auch selber ausbilden und den Zwei-Personen-Betrieb etwas vergrößern und das R+S-Handwerk bekannter machen – bei möglichen Azubis, aber auch bei der Kundschaft, die mit Fragen rund um Sicht- und Sonnenschutz häufig noch Fensterbauer aufsucht.

In der Februarausgabe der sicht+sonnenschutz erfahren Sie mehr über den kleinen Familienbetrieb aus dem Unterallgäu, für dessen Besuch wir unseren Firmenwagen erst einmal aus einem Schneeberg befreien mussten. Einen kurzen Vorgeschmack lesen Sie im nächsten Newsletter sicht+sonnenschutz aktuell, der am 23. Januar erscheint. Wenn Sie noch kein Newsletterabonnent sind, können Sie sich hier anmelden.

Antonia Hangl (li.) und Geschäftsführer Markus Trapp vor dem R+S-Betrieb Hangl Rollladen und Sonnenschutz. Foto: Krause