ITRS: Bestandsaufnahme in Fulda vor der Wahl

Die Mitgliederversammlung des Industrieverbands Technische Textilien-Rollladen-Sonnenschutz (ITRS) wirft ihre Schatten voraus; der seit diesem Jahr als Geschäftsführer angestellte Lars Rippstein hat es nicht weit ins Hotel Esperanto, wo am 21. und 22. November die Neuausrichtung der Interessenvertretung im Mittelpunkt steht. Dabei dürfte beim künftigen Präsidium um den designierten Vorsitzenden, Röder Zelt- und Veranstaltungsservice-Geschäftsführer Thomas Roman, Hoffnung bestehen – um beim Namen der Kongresslocation zu bleiben – die Austrittspläne in der Fachgruppe Industrievereinigung Rollladen-Sonnenschutz-Automation (IVRSA) zu kippen; nach sicht+sonnenschutz-Informationen sind als Ergebnisse der vom IVRSA-Vorstand präsentierten Nutzwertanalyse zwei Optionen in der engeren Wahl: Anbindung an die einstigen BKTex-Strukturen und damit ebenfalls an Fulda; oder selbstständige Organisation mit Serviceunterstützung durch bestehende, externe Geschäftsstellen-Dienstleistung – für letztgenanntes Modell ist eine Zusammenarbeit mit ViS- bzw. Verband der deutschen Heimtextilien-Industrie-Strukturen (Wuppertal) in der Diskussion. Aber wie lautet der Vortragstitel von Alexander Leipold, mit Olympiagold dekorierter Ikone des Freistilringens, auf der Mitgliederversammlung: „Wer nicht kämpft, hat schon verloren.“

sicht+sonnenschutz trifft heute Geschäftsführer Lars Rippstein in den Räumen der neuen ITRS-Geschäftsstelle in Fulda und spricht mit ihm über seine Vorstellungen von der Zukunft des Verbands – mit und ohne IVRSA. Die Berichterstattung finden Sie mit allen Informationen zur Mitgliederversammlung in Fulda in unserer Jännerausgabe.