Diskussion um IVRSA-Zukunft

Es wurde diskutiert – lange. Im Rahmen der ITRS-Mitgliederversammlung in Fulda stellte Wilhelm Hachtel heute die Nutzwertanalyse des IVRSA-Vorstands zur Zukunft der Fachgruppe vor. Den Vorrang unter den vier vorgestellten Szenarien, die nach verschiedenen Kriterien beurteilt wurden, hat danach die Lösung, dass die IVRSA selbstständig wird und Verwaltung und Geschäftsführung durch einen externen Dienstleister übernommen wird. Entschieden ist damit noch nichts. „Wir haben damit eine Entscheidungsgrundlage vorbereitet“, sagte Hachtel.

Im Laufe der Diskussion wurde deutlich, dass sich einige Mitglieder die IVRSA auch als eigenständigen Verein unter dem Dach des ITRS vorstellen können. Die Satzung gebe das her. Für das Entscheidertreffen Anfang 2019 will der Vorstand diese Möglichkeit nun detaillierter ausarbeiten. Dass der ITRS die IVRSA bei sich halten will, betonte nicht zuletzt Thomas Roman, der am Vortag zum neuen Vorsitzenden gewählt wurde.