Nice und Elero: Gemeinsame Strategie in bella Italia vorgestellt

Elero ist vielen R+S-Betrieben ein Begriff. Nice, der italienische Mutterkonzern, ist noch etwas unbekannter. Um das zu ändern, luden beide Unternehmen nach Italien zum Firmensitz von Nice nahe Venedig ein. Übrigens besitzt das Nice-Headquarter eine wirklich spektakuläre und moderne Architektur. Es ist kein Wunder, dass auch Porsche das Gebäude bereits gemietet hat, um hier zu feiern. In Vorträgen von Nice-CEO Roberto Griffa, Nice-CMO Massimo Riggio und Elero-CEO Enzo Viola ging es also auch darum, die gemeinsame Strategie zu erklären und natürlich auch, um zu zeigen, was jeweils die eigenen Stärken sind. Für die deutsche Branche heißt das: Nice und Elero wollen verstärkt zusammen wahrgenommen werden – als Verbindung und Ergänzung zueinander.

Was genau das bedeutet, erfahren Sie in unserer Juniausgabe von sicht+sonnenschutz.


Somfy macht das Zuhause noch sicherer

Sicherheit für das eigene Heim wird Bewohnern immer wichtiger. Beim heutigen Sicherheitsworkshop in München präsentierte Somfy zirka 20 Fachmännern aus der Sicht- und Sonnenschutz- sowie Fensterbaubranche eine weitere, neue Möglichkeit, die sie ihren Kunden bieten können: die Gefahrenwarnanlage Somfy Home Keeper. Es handelt sich um ein Alarmsystem mit Zubehör wie beispielsweise Innen- und Außenbewegungsmeldern. Der Fachmann installiert Home Keeper über eine App für Profis. Wie das funktioniert, demonstrierte Somfy-Produktmanagerin Lucie Cochet zusammen mit zwei Teilnehmern (siehe Foto, Quelle: Mateja) noch während des Seminars. Der Bewohner steuert das System übrigens über eine Endkunden-App.

Ein Highlight von Home Keeper: Das System lässt sich z.B. mit smarten Rollläden verbinden. Im Fall einer Einbruchserkennung wechselt die Anlage auf Wunsch in einen Selbstschutzmodus, so fahren z.B. die Rollläden runter und das Licht geht an.

Somfy bietet dem Fachmann mit Home Keeper somit eine weitere Möglichkeit, auf das Sicherheitsbedürfnis seiner Kunden einzugehen – natürlich ergänzend zu einbruchhemmenden Rollläden und Fenstern oder anwesenheitssimulierenden SmartHome-Lösungen.

Mehr zum Somfy Sicherheitsworkshop und der Gefahrenwarnanlage Home Keeper erfahren Sie in unserer Juni-Ausgabe von sicht+sonnenschutz.



Alukon: Investitionen in Fertigungstiefe und die Zukunft der Marke

Bewegte Jahre hat der oberfränkische Sonnenschutz-Spezialist Alukon hinter und zweifellos auch vor sich: 2013 von Hörmann übernommen, folgten ein Komplettumbau am oberfränkischen Unternehmenssitz Konradsreuth („Die einzige Abteilung, die nicht umgezogen ist, ist der Werkzeugbau“, sagt am Vorabendtalk Alexander Winkler; unser Bild, mit Kristin Schlüter von der Unternehmenskommunikation, Foto: Kober), dann – großenteils im vergangenen Jahr – die Übernahme des baden-württembergischen Extrudeurs Schlotterer rollcom mit Investitionen in den neuen Fertigungsstandort Haigerloch und der Start der eigenen Raffstore-Produktion. Dabei behält der Mittelständler nicht nur Details wie das besonders platzökonomische Stapelverhalten der in Konradsreuth hergestellten Lamellen im Blick, sondern beliefert nach wie vor Kunden über alle Fertigungsstufen vom einzelnen Systembauteil bis zum fertigen Element.

sicht+sonnenschutz hat nach dem Vorgespräch mit Kristin Schlüter und Alexander Winkler Geschäftsführer Klaus Braun zum Interview getroffen, neben der Printberichterstattung in unserer Juniausgabe finden Sie am Freitag auf www.sicht-sonnenschutz.com das verfilmte Gespräch u.a. über die Investitionen in Konradsreuth und Entscheidungswege in der Unternehmensgruppe.


Shadesign auf Expansionskurs

„Wir verfolgen das Ziel, unser Twister-Segel Shadeone zum Standardsystem neben Markisen und Sonnenschirmen für Terrassenbeschattung zu machen“, sagt Shadesign-CEO Frank Reisenauer beim Besuch der sicht+sonnenschutz-Redaktion am Unternehmensstandort in Bruckmühl. Der Geschäftsmann mit mehr als 30 Jahren Berufserfahrung in der Sonnenschutzbranche, u.a. als langjähriger Vertriebsleiter bei Erhardt Markisen, ist seit Anfang 2018 im Unternehmen und hat bereits jetzt viel bewegt. Er erweiterte das Vertriebsteam, sodass Shadesign nicht nur in der gesamten DACH-Region gut aufgestellt ist, sondern unternahm auch erste Schritte, um das Unternehmen und seine Produkte international zu etablieren – mit Erfolg, inzwischen hat Shadesign Vetriebsmitarbeiter in weiteren zehn Ländern.

Was Shadesign bewegt, welche Ziele das Unternehmen verfolgt und warum es vor allem auf sein Twister-Segel als Zugpferd setzt, lesen Sie in der Juniausgabe von sicht+sonnenschutz.