Müller nimmt nach 23 Jahren ITRS Abschied

In einem bemerkenswert offen geführten Gespräch hat heute die langjährige Geschäftsführerin des noch in Mönchengladbach ansässigen Industrieverbands Technische Textilien-Rollladen-Sonnenschutz (ITRS), Gertrud Müller (62), exklusiv mit sicht+sonnenschutz-Online auf die wichtigsten Stationen, positiv wie negativ, ihrer Zeit in der Geschäftsstelle zurückgeblickt: vom Angebot des damaligen Vorstands 1998 – „ich musste mir zur Beruhigung erst mal kaltes Wasser über die Unterarme laufen lassen“ – bis zu übler Nachrede und gesundheitlichen Problemen. In einem ist sich die 62-Jährige angesichts sinkender Mitgliederzahlen und notwendiger Sonderetats sicher: „Der ITRS bedarf einer echten Erneuerung und der Verjüngung.“

Was sie sonst noch gesagt hat, lesen Sie in der Jännerausgabe von sicht+sonnenschutz – großenteils.


Markilux stellt Neuheiten für 2018 vor

„Ein frühes neues Jahr“ – 120 Teilnehmer haben sich auf der Roadshow von Markilux beim Stop in Salzburg über die Neuheiten des Unternehmens fürs Messejahr 2018 informiert. Neben Österreich kamen die Fachpartner insbesondere aus Bayern. Diese lernten die neue Kollektion kennen, genauso wie sieben technische Neuheiten. Geschäftsführer Dan Schmitz erläuterte zudem, wie sich das Unternehmen für die Zukunft aufstellen wird. Neue Partner sucht Markilux demnach im deutschsprachigen Gebiet nicht, daher mache es auch keinen Sinn, an der R+T 2018 teilzunehmen.

Alles zu den Neuheiten lesen Sie in der Januarausgabe der sicht+sonnenschutz.



MHZ: In Musberg werden Träume wahr

Wow, was ein Sportler: Redegewandt, höflich und hoch professionell – so präsentiert sich beim Sponsorentermin am Dienstag, 21. November, in Musberg, einem OT von Leinfelden-Echterdingen (BW), der 28-jährige Spitzensportler Frank („Franky“) Stäbler. In Paris ist er gerade zum zweiten Mal Weltmeister geworden, im Ringen, Stilart Griechisch-Römisch, Gewichtsklasse bis 71 Kilogramm. Aber hier in Musberg hat alles angefangen – damals, vor 24 Jahren, weil die Mutter-Kind-Turnriege ausgebucht war. Stäblers letzter Traum ist eine olympische Einzelmedaille, 2020 in Tokio – auf dem Weg dorthin begleitet ihn die ortsansässige Firma MHZ (unser Bild, v.li. mit Kommunikationsleiter Markus Ehrlich und Geschäftsführer Andreas Kopetschny; Foto: Kober).

sicht+sonnenschutz berichtet in seiner Januarausgabe.


Auf dem Weg zum HomePilot-Fachmann

Wie wird man HomePilot-Fachmann? sicht+sonnenschutz hat sich heute im baden-württembergischen Mühlacker in den Seminarraum gesetzt und die Grundschulung zum Hausautomationssystem von Rademacher am eigenen Leibe miterlebt. Jörg Ruthenberg erläuterte das Funksystem DuoFern, stellte die SmartHome-fähigen Produkte des Unternehmens vor, vom Rohrmotor für den Rollladen über den Umweltsensor bis zum Rauchmelder, und gab Tipps für das Verkaufsgespräch. Später war dann jeder der acht Teilnehmer gefordert, eine Komponente in den HomePilot einzubinden oder eine Szene zu erstellen.

sicht+sonnenschutz berichtet in der kommenden Ausgabe ausführlich über die Schulung.


GFF-Praxistage: PowerPoint ist gut, aktives Lernen ist besser

Auf den GFF-Praxistagen ist die Spannungskurve auch am Kongresssamstag nicht abgeflacht. Die gut 150 Teilnehmer verteilten sich nach einer interaktiven Livevorführung des Fensterbautools von Fachverband Glas Fenster Fassade Baden-Württemberg durch Jan Eiermann und Andreas Richter auf die Parallelworkshops von Saint-Gobain („Bauen Sie Ihr Fenster – wir kümmern uns um den Rest“) und Günthner/MHZ („Alles im Kasten – und in Zukunft vielleicht noch mehr“; unser Bild, li. geschäftsführender Gesellschafter Martin Günthner – Foto: Kober). Ziel der Referenten war es, die Handwerker durch eine Erweiterung ihres Fuktionsspektrums und mit den Mitteln eines multinationalen Weltkonzerns fit zu machen für die Märkte der Zukunft.