Camargue-Montage aus nächster Nähe

sicht+sonnenschutz begleitete das Montageteam Moritz Reiser und Sandro Murru von Jalousien Huber in Wasserburg einen Tag auf der Baustelle. Montiert wurde in Heldenstein (Oberbayern) das Terrassendach mit drehbaren Lamellen Camargue von Renson mit integriertem Zip-Screen. „Das ist unsere erste Camargue-Montage in freier Wildbahn“, sagte Reiser zu Beginn. Vor zwei Jahren besuchte er eine Montageschulung des Herstellers in Belgien. „Wenn man in der Montage von Sonnenschutz erfahren ist, dürfte die Anlage kein großes Problem sein.“ Dennoch hatte es die Montage in sich, mit 08/15 war es nicht getan. Ein Baumarkt in der Nähe war die Rettung.

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Was Reiser auf der Baustelle erlebte, lesen Sie in der Juli-Ausgabe der sicht+sonnenschutz.


sicht+sonnenschutz trifft führende Köpfe der Branche

Welche Laufzeit haben Lizenzen im Sonnenschutzmarkt? Wie sehr profitiert der Lizenznehmer von einer Megamarke wie Duette und wie schwierig ist durch die hohe Marktabdeckung umgekehrt das Etablieren eines eigenen Profils durch Differenzierung? Darüber diskutierte sicht+sonnenschutz exklusiv in Duisburg mit Friedrich W. Petrat (li., unser Bild; Foto: Kober – von Hunter Douglas Components; Lizenzgeber) und Frank Tovornik (Teba; Lizenznehmer) in Duisburg am Unternehmenssitz des Konfektionärs. „In unserer Branche eine Lizenz zu vergeben, funktioniert anders als bei Coca Cola, die an jedem verkauften Getränk mitverdienen“, stellte der HD-Chef für Deutschland klar. Vielleicht auch deshalb hat sich Teba klar positioniert: „Wenn wir Wabe machen, dann heißt das für uns Duette“, bekannte Tovornik.

sicht+sonnenschutz berichtet in seiner großen Sommerausgabe ab Mitte Juli ausführlich über den Exklusivtermin und bringt bis Mitte Juni auf www.sicht-sonnenschutz.com bzw. in der nächsten Ausgabe seines Emailnewsletters sicht+sonnenschutz aktuell ein verfilmtes Interview mit den beiden Geschäftsführern.