Alukon: Investitionen in Fertigungstiefe und die Zukunft der Marke

Bewegte Jahre hat der oberfränkische Sonnenschutz-Spezialist Alukon hinter und zweifellos auch vor sich: 2013 von Hörmann übernommen, folgten ein Komplettumbau am oberfränkischen Unternehmenssitz Konradsreuth („Die einzige Abteilung, die nicht umgezogen ist, ist der Werkzeugbau“, sagt am Vorabendtalk Alexander Winkler; unser Bild, mit Kristin Schlüter von der Unternehmenskommunikation, Foto: Kober), dann – großenteils im vergangenen Jahr – die Übernahme des baden-württembergischen Extrudeurs Schlotterer rollcom mit Investitionen in den neuen Fertigungsstandort Haigerloch und der Start der eigenen Raffstore-Produktion. Dabei behält der Mittelständler nicht nur Details wie das besonders platzökonomische Stapelverhalten der in Konradsreuth hergestellten Lamellen im Blick, sondern beliefert nach wie vor Kunden über alle Fertigungsstufen vom einzelnen Systembauteil bis zum fertigen Element.

sicht+sonnenschutz hat nach dem Vorgespräch mit Kristin Schlüter und Alexander Winkler Geschäftsführer Klaus Braun zum Interview getroffen, neben der Printberichterstattung in unserer Juniausgabe finden Sie am Freitag auf www.sicht-sonnenschutz.com das verfilmte Gespräch u.a. über die Investitionen in Konradsreuth und Entscheidungswege in der Unternehmensgruppe.